Groß denken: Dachdecker entwickelt neue Stadtquartiere mit

DACH-Ticker

Peter Aicher bleibt Vorsitzender von Holzbau Deutschland

Bild von Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland
Peter Aicher will den Holzbau in den kommenden Jahren weiter voranbringen. (Foto: Holzbau Deutschland)

Bei den Vorstandswahlen von Holzbau Deutschland ist Peter Aicher erneut zum Vorsitzenden gewählt worden. „Ich bedanke mich sehr herzlich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich riesig, den Holzbau in den kommenden Jahren gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen weiter voranzubringen. Wir haben in den vergangenen Jahren viele Projekte angestoßen und realisiert. Dass sich unser Engagement lohnt, bestätigt der kontinuierliche Aufwärtstrend des Holzbaus“, betonte der einstimmig wiedergewählte Vorsitzende von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes

19. April 2022

Langjähriger BMI-Chef Ulrich Siepe gestorben

Bild von Ulrich Siepe mit Dachdeckerin Larissa Würtenberger
Ulrich Siepe auf der Dach+Holz 2020 mit Dachdeckerin Larissa Würtenberger.

Das Dachhandwerk trauert um eine Führungspersönlichkeit und einen Menschenfreund. Der langjährige BMI-Geschäftsführer Ulrich Siepe ist am 23. März nach schwerer Krankheit verstorben, über die er schon während seiner bis 2020 dauernden Karriere bei BMI offen gesprochen hatte. Seine offene, freundliche und zugewandte Art werden viele langjährige Marktbegleiter vermissen.

31. März 2022

BMI investiert in Erweiterungsbau für Schulungszentrum

Bild von Spatenstich für BMI-Schulungszentrum
Spatenstich für Erweiterungsbau des BMI-Schulungszentrums. (Foto: BMI)

BMI stärkt erneut den Wirtschaftsstandort Heusenstamm. Am Stammwerk von Braas investiert BMI in einen Erweiterungsbau für das bestehende Schulungszentrum. Dort wird es auf 1.750 Quadratmetern genügend Platz für Trainings- und Seminarräume, für Lager, Werkstatt und Funktionsräume sowie für Großveranstaltungen mit bis zu 300 Teilnehmern geben.

23. März 2022

ifo Institut: Baupreise steigen 2022 weiter

Die deutschen Bauunternehmen planen, auf breiter Linie die Baupreise zu erhöhen. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor. Im Hochbau kalkulierte jeder zweite Betrieb für die kommenden Monate mit Preisanpassungen. „Das ist eine Folge der rasanten Kostenanstiege beim Baumaterial, diese werden nun an die Kunden weitergeben“, sagt ifo-Forscher Felix Leiss. „Insbesondere bei den Dämmstoffen gab es weiterhin Probleme. Holz spielte aktuell wieder eine größere Rolle. Das sehen wir beim Großhandel mit Holz und auch bei Bauelementen aus Holz. Hier wurde wieder sehr oft von Preiserhöhungen berichtet“, sagt Leiss weiter. „Zudem sind die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die Bauwirtschaft sind im Moment noch nicht abzusehen.“

17. März 2022

Energiesouveränität bedeutet auch Energieeffizienz im Gebäudebestand

Im Rahmen des gemeinsamen Aufrufs von Verbraucher-, Wirtschafts- und Umweltverbänden an die Bundesregierung „Energiesouveränität ist das Gebot der Stunde”, verbunden mit der Forderung nach einem nationalen Gipfel für Energiesouveränität erklärte der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Marcus Nachbauer: „Für energieeffiziente Häuser und Gebäude brauchen wir eine verlässliche und auskömmliche Förderkulisse, die auch diejenigen Standards fördert, die gefordert werden. Konkret heißt das: Wenn das EH 55 zum Standard wird, sollte auch dieser gefördert werden. Ähnliches gilt für die energetische Sanierung: EH 70 bei Sanierungen ist ambitioniert und sollte daher entsprechend gefördert werden. Das gilt auch für den Einbau von Heizungen, die auf regenerativen Energien beruhen, sowie den Einbau von Solaranlagen.“

11. März 2022

Janine Neureuther erste stellvertretende Landesinnungsmeisterin

Janine Neureuther, Geschäftsführerin der Neureuther Bedachungen GmbH in Rheinstetten bei Karlsruhe, übernimmt ab sofort das Amt der stellvertretenden Landesinnungsmeisterin des Dachdeckerhandwerks Baden-Württemberg. Sie wurde einstimmig durch die zehn Dachdecker-Innungen Baden-Württembergs zur Nachfolgerin von Michael Braunwarth (Foto links) gewählt. Sie ist damit die erste stellvertretende Landesinnungsmeisterin im deutschen Dachdeckerhandwerk und übernimmt das Amt der Landesreferentin für Berufsbildung.

4. März 2022

Braas ist „Marke des Jahrhunderts“

Es ist ein Name für die Geschichtsbücher: Braas wurde in der Kategorie „Die Dachpfanne“ 2022 als „Marke des Jahrhunderts“ prämiert. Die renommierte Verlagsgruppe „DIE ZEIT“ vergab die Auszeichnung an einen Hersteller von Dachsteinen und Tondachziegeln, der mit seinen Produkten die Baugeschichte von den ersten Jahren der Bundesrepublik bis heute nachhaltig geprägt und mitgestaltet hat.

18. Februar 2022

Rolle rückwärts: Lösung für Altanträge zur KfW-Gebäudeförderung

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Klimaschutz, für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie für Finanzen haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen zur Bundesförderung für effiziente Gebäude durch die KfW verständigt. Demnach sollen alle förderfähigen Altanträge, die bis zum Antragsstopp 24. Januar 2022 eingegangen sind, genehmigt werden. Dabei handelt es sich um rund 24.000 Anträge. Diese werden nun von der KfW nach den bisherigen Programmkriterien geprüft; die förderfähigen werden genehmigt. Das bietet laut Bundesregierung eine gute und rechtssichere Lösung für alle Betroffenen. Für die Zukunft soll die KfW-Gebäudeförderung neu ausgerichtet werden.

8. Februar 2022

ifo Institut: Corona treibt Kurzarbeit hoch

Die Zahl der Kurzarbeitenden in Deutschland ist kräftig gestiegen. Im Januar zog sie an auf 900.000 Menschen, von 780.000 im Vormonat. Das sind 2,7 Prozent der Beschäftigten, nach 2,3 Prozent im Dezember. Das schätzt das ifo Institut aufgrund seiner Umfragen und der Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. „Die stark steigenden Ansteckungen trieben die Kurzarbeit im Gastgewerbe, im Einzelhandel und bei den sonstigen Dienstleistungen nach oben“, sagt ifo-Experte Stefan Sauer. „Ein Lichtblick kam dagegen aus der Industrie: Die Kurzarbeit sank, weil wieder mehr Vorprodukte verfügbar waren.“

4. Februar 2022

Zurück zu den Wurzeln: Aus LempHirz wird Lemp

Als einer der führenden Hersteller im Bereich Metall- und Dachzubehör blickt das Unternehmen Lemp auf eine erfolgreiche, über 160 Jahre alte Firmengeschichte zurück. Im Zuge der Übernahme des niederrheinischen Dachfensterproduzenten Hirz entstand Ende der 1990er Jahre der Name LempHirz. Ab 2022 firmiert das Unternehmen als Lemp GmbH & Co. KG und kehrt damit zurück zu den Wurzeln und blicken gleichzeitig voller Freude in die Zukunft: Mit Leonie Lemp ist nun schon die siebte Generation an Bord.

31. Januar 2022

Bild von Dachdecker Waldenberger

Groß denken: Dachdecker entwickelt neue Stadtquartiere mit

26. Januar 2021

 · Kai-Uwe Bohn

Volle Auftragsbücher, Lohn und Brot für die ganze Truppe auf Jahre hinaus – das wünscht sich wohl jeder Handwerksbetrieb. Der alteingesessene Dachdecker Bernd Waldenberger GmbH aus Hochdorf-Assenheim, Mitgliedsbetrieb der Dachdecker-Einkauf Süd eG, genießt diesen Luxus. Mit namhaften Großprojekten in der Region waren und sind die Kolonnen aus dem Pfälzischen oftmals jahrelang beschäftigt. Wenn’s groß wird, heißt es oft: Dach? Waldenberger!

Bild von Waldenberger Mitarbeiter auf Flachdach
Sehr aktiv auf Instagram: Waldenberger postet gerne coole Bilder aus dem Alltag, hier geht es um eine Flachdach-Sanierung.

Neues Stadtquartier auf ehemaligen Post-Areal in Mannheim

Es war einmal … ein großes Post-Areal in Mannheim. Dort, wo am Hauptbahnhof auf 42.000 Quadratmetern die Gebäude und Hallen eines Briefverteilungszentrums standen, wurde irgendwann alles platt gemacht – und Neues entsteht. „Unter anderem auf der Hälfte des Geländes das sogenannte Postquadrat, ein Stadtquartier mit einem Mix aus Wohnen, Gewerbe, Hotels, Freizeitangeboten und Gastronomie“, sagt Elmar Waldenberger, zusammen mit seinem Bruder Martin Geschäftsführer der Dachdeckerei Bernd Waldenberger GmbH. „Das ist imposant. Da braucht man fast eine halbe Stunde, bis man einmal drumherum gegangen ist.“

Bild von Waldenberger Mitarbeiter bei der Planung auf dem Dach
Planung auf der Baustelle: guter Kundenservice geht auch mit Spaß.

Dachdecker spielt wichtige Rolle bei Großprojekten

Waldenberger soll‘s recht sein. Denn himmelwärts zeigen beim Postquadrat riesige Dachflächen – und die kommen samt und sonders von seiner Firma. Der Waldenberger-Unternehmensstandort Hochdorf-Assenheim mag nur ein Dorf mit etwas mehr als 3.000 Einwohnern sein – aber der dort ansässige Dachdecker-Betrieb spielt seit vielen Jahren bei Großprojekten in namhaften Städten eine ganz entscheidende Rolle. „Frankfurt, Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Landau, Kaiserslautern, in diesen Städten und der Region dazwischen bewegen wir uns. Und wo immer große Neubaugebiete, ja ganze Stadtviertel diskutiert oder realisiert werden, ist unser Name mit im Gespräch!“ sagt der Firmenchef stolz. „Es ist grundsätzlich in der Region bekannt, dass wir solche Großprojekte umsetzen können.“

Bild von Waldenberger Mitarbeiter auf dem Dach
Bei Waldenberger arbeiten Menschen aus verschiedenen Nationen auf dem Dach.

Dachdecker übernimmt bei Großprojekten alle Arbeiten an Dach

Man sei im Moment „ganz dick drin. Es läuft richtig gut.“ Aufträge im siebenstelligen Umsatzbereich sind für den Dachdecker-Betrieb zum Standard geworden. Wie eben beim Postquadrat. „Wir machen bei diesem Projekt umfangreiche Arbeiten: Flachdach- und Dachterrassen-Abdichtungen, Loggien, die Begrünungen dazu, die Spenglerarbeiten, die aufwändigen Dachfenster, sehr wahrscheinlich demnächst auch die Tiefgaragen-Abdichtungen.“

Bild von Waldenberger Mitarbeiter
Verlässlichkeit und Genauigkeit: Das zeichnet die Mitarbeiter von Waldenberger aus.

Quartier am Turm: Zwölf Jahre in Heidelberg-Rohrbach beschäftigt

Mit den „ganz großen Dingern“ kennt sich das Unternehmen, das 1975 durch Vater Bernd Waldenberger gegründet wurde, bestens aus. Das wohl herausragendste Projekt der Firmengeschichte war bislang das „Quartier am Turm“ im Heidelberger Stadtteil Rohrbach – ein groß angelegtes, städtisches Urbanisierungsprojekt auf dem ehemaligen Gelände der Fuchs’schen Waggonfabrik. „Das ist praktisch ein ganzer Stadtteil mit Waldenberger-Dächern“, berichtet Elmar Waldenberger stolz. „Das Projekt ist schon seit einiger Zeit abgeschlossen. Wir haben insgesamt zwölf Jahre daran mitgebaut!“

Bild von Waldenberger Mitarbeiter bei Holzarbeiten
Dachstuhl errichten: auch das gehört zum Leistungsspektrum bei Waldenberger.

Auch bei den „Turley Barracks“ in Mannheim dabei

Und noch ein Beispiel, jetzt wieder in Mannheim: Hier standen die ehemaligen „Turley Barracks“. Früher war dies eine deutsche Kaserne, seit 1947 Standort der US-Armee, 2007 von dieser geräumt. Was denkmalgeschützt war, blieb stehen. Viele der „Barracks“ wurden aber abgerissen – und die Großinvestoren DEUTSCHE WOHNWERTE und HEBERGER Immobilien entwickeln und bauen im Stadtteil Neckarstadt nun ein urbanes Wohnquartier mit Gastronomie und Bildungseinrichtungen, das 2021 komplett bezogen sein soll. Auch hier kam der Dachdecker Waldenberger wieder massiv mit ins Spiel. Die Beteiligten kannten sich schon aus anderen Projekten. „Wir hatten mit diesen Partnern viele positive Erfahrungen gemacht. Das war ein tolles Miteinander“, erinnert sich Elmar Waldenberger.

Bild von Waldenberger Mitarbeiter am Dach
Gezeigt wird bei Waldenberger, wie es auf Baustellen zugeht im Alltag.

Fachkräfte: Geflüchtete erfolgreich als Helfer integriert

Wer Aufträge in dieser Größenordnung stemmt, braucht Leute. Die hat das Familienunternehmen aus Hochdorf-Assenheim zwar mit insgesamt 70 Beschäftigten, darunter zehn Dachdeckermeisterinnen und -meistern. „Aber es könnten immer noch mehr sein. Der Fachkräftemangel ist auch für uns ein großes Thema, und das, obwohl wir so viele junge Leute wie möglich ausbilden möchten“, so Elmar Waldenberger. Fünf Azubis sind es im Moment. Sehr gute Erfahrungen hat die Firma auch mit der Integration von Geflüchteten gemacht, mit denen eigene Helferstrukturen aufgebaut wurden. „Klar, das erfordert auch viel Mühe und Zeit. Aber das ist es uns wert!“

Bild von Waldenberger Mitarbeiter auf dem Dachstuhl
Geflüchtete Menschen können sich als Helfer bei Waldenberger neu starten.

Doch selbst die eigenen Fachkräfte reichen oft nicht. Deswegen hat sich die Waldenberger GmbH starke Geschäftspartner gesichert. „Das sind zum Beispiel Spezialisten für Plattenbeläge oder Metallabdeckungen oder auch Dachbegrüner. Aber auch kleinere Dachdeckereien, die unsere ‚Manpower‘ dann erhöhen“, erläutert der Firmenchef. „Viele dieser Partner sind uns eng verbunden.“ Das Geschäft, es boomt.

Bild von Dachdecker Elmar Waldenberger
Chef Elmar Waldenberger bei der Arbeit im Büro.

Familienbetrieb trotz Größe: Söhne folgen dem Vater nach

Als Vater Bernd Waldenberger die GmbH 1975 gründete, steckten seine beiden Söhne noch in den Kinderschuhen. „Wohnhaus und Büro waren damals noch eins. Sobald man krabbeln konnte, war man mit dabei“, erinnert sich Elmar Waldenberger. „Lange bevor ich meine Lehre angefangen habe, wusste ich, was es heißt, ein Dach einzudecken.“ Die Söhne Elmar und Martin folgten dem Vater nach, machen beide den Dachdeckermeister, sammelten Erfahrungen in anderen Betrieben. In einem „fließenden Übergang“ stiegen sie dann um die Jahrtausendwende herum ein und übernahmen bis 2005/2006 mehr und mehr das Ruder.

Bild von Sohn Tom Waldenberger
Sohn Tom Waldenberger wird irgendwann den Familienbetrieb übernehmen.

Ausgezeichneter Ruf führt zu enormer Nachfrage

Seit dem Einstieg von Elmar und Martin Waldenburger standen die Zeichen auf Expansion, denn nun kümmerten sich insgesamt vier Männer um die Kundenbetreuung: Neben den beiden Söhnen weiterhin auch Vater Bernd sowie Ralf Waffender, der als einer der ersten angestellten Meister des Betriebes ebenfalls seit Jahrzehnten dabei ist. Innerhalb weniger Jahre stieg damals – auch dank der einlaufenden Großaufträge – die Mitarbeiterzahl auf mehr als 100. „Die Kunden waren zufrieden, wir haben einen ausgezeichneten Ruf, die Nachfrage war damals schon enorm“, so Elmar Waldenberger. Die „100“ habe man nicht halten können – auch wegen des Fachkräftemangels. Durch die Partnerunternehmen kann Waldenberger jetzt neben 70 eigenen Leuten rund 50 weitere Männer und Frauen einsetzen, die zu den Partnerbetrieben gehören.

Bild von Waldenberger Mitarbeiter
Starke Mitarbeiter für starke Posts auf Instagram.

Stark auf Instagram – wichtig auch für das Wir-Gefühl

Um bei so vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch ein Wir-Gefühl erhalten zu können, setzt Waldenberger auch auf soziale Medien. „Eigentlich ist es dem Interesse meines Sohnes Tom zu verdanken, dass wir insbesondere bei Instagram so präsent sind“, sagt Elmar Waldenberger. Tatsächlich hat der Sohn den Vater angesteckt, nun posten beide fast täglich Bilder und kurze Filme von den Baustellen auf Instagram.

Bild von Waldenberger Mitarbeiter Teamwork
Auch Frauen arbeiten im Team bei Waldenberger.

Was zunächst als „Visitenkarte“ für Kunden und eine breitere Öffentlichkeit gedacht war, entpuppt sich jetzt auch als wichtig für den Zusammenhalt: „Bei insgesamt 120 Menschen, die für uns arbeiten – und das nicht nur auf den Baustellen, sondern auch im Büro oder im großen Lager – sieht man sich manchmal nur noch selten. Über Instagram bekommen jetzt viele mit, was die anderen im Betrieb so machen – und sie reden darüber und fühlen sich dadurch als Gemeinschaft!“

Sie interessieren sich für dafür, mit welcher Kundenstrategie erfolgreiche Betriebe arbeiten? Dann haben wir für Sie eine coole Story über den Querdenker Jan Voges.

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