Meisterin Petra Bangert steht seit 33 Jahren auf dem Dach

DACH-Ticker

Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser sind 2022 eingebrochen

Im April 2022 wurde in Deutschland der Bau von 31 152 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 5,1 Prozent oder 1 515 Baugenehmigungen mehr als im April 2021. Von Januar bis April 2022 wurden damit insgesamt 123.659 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt – dies waren 1,5 Prozent weniger als im Vorjahr (125.553 Baugenehmigungen). Im Neubau gab es in den ersten vier Monaten 2022 gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 22 Prozent bei Einfamilienhäusern und ein Plus von 11,6 Prozent bei Mehrfamilienhäusern.

17. Juni 2022

Bauwirtschaft: Arbeitsunfälle 2021 leicht rückläufig

Die Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft sind im vergangenen Jahr um 0,4 Prozentpunkte auf 103.525 leicht gesunken. Auch die Anzahl der tödlichen Arbeitsunfälle ging laut BG Bau zurück. Einen leichten Anstieg gibt es hingegen bei den Anzeigen auf Verdacht einer Berufserkrankung. Der zweithäufigste Verdachtsfall war hierbei das für das Dachdeckerhandwerk besonders relevante Risiko von Hautkrebs durch Sonneneinstrahlung. Der leichte Rückgang bei Arbeitsunfällen und tödlichen Arbeitsunfällen sei laut BG Bau aber kein Grund zur Entwarnung. Denn die Zahlen seien immer noch zu hoch. 

3. Juni 2022

Peter Aicher bleibt Vorsitzender von Holzbau Deutschland

Bild von Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland
Peter Aicher will den Holzbau in den kommenden Jahren weiter voranbringen. (Foto: Holzbau Deutschland)

Bei den Vorstandswahlen von Holzbau Deutschland ist Peter Aicher erneut zum Vorsitzenden gewählt worden. „Ich bedanke mich sehr herzlich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich riesig, den Holzbau in den kommenden Jahren gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen weiter voranzubringen. Wir haben in den vergangenen Jahren viele Projekte angestoßen und realisiert. Dass sich unser Engagement lohnt, bestätigt der kontinuierliche Aufwärtstrend des Holzbaus“, betonte der einstimmig wiedergewählte Vorsitzende von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes

19. April 2022

Langjähriger BMI-Chef Ulrich Siepe gestorben

Bild von Ulrich Siepe mit Dachdeckerin Larissa Würtenberger
Ulrich Siepe auf der Dach+Holz 2020 mit Dachdeckerin Larissa Würtenberger.

Das Dachhandwerk trauert um eine Führungspersönlichkeit und einen Menschenfreund. Der langjährige BMI-Geschäftsführer Ulrich Siepe ist am 23. März nach schwerer Krankheit verstorben, über die er schon während seiner bis 2020 dauernden Karriere bei BMI offen gesprochen hatte. Seine offene, freundliche und zugewandte Art werden viele langjährige Marktbegleiter vermissen.

31. März 2022

BMI investiert in Erweiterungsbau für Schulungszentrum

Bild von Spatenstich für BMI-Schulungszentrum
Spatenstich für Erweiterungsbau des BMI-Schulungszentrums. (Foto: BMI)

BMI stärkt erneut den Wirtschaftsstandort Heusenstamm. Am Stammwerk von Braas investiert BMI in einen Erweiterungsbau für das bestehende Schulungszentrum. Dort wird es auf 1.750 Quadratmetern genügend Platz für Trainings- und Seminarräume, für Lager, Werkstatt und Funktionsräume sowie für Großveranstaltungen mit bis zu 300 Teilnehmern geben.

23. März 2022

ifo Institut: Baupreise steigen 2022 weiter

Die deutschen Bauunternehmen planen, auf breiter Linie die Baupreise zu erhöhen. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor. Im Hochbau kalkulierte jeder zweite Betrieb für die kommenden Monate mit Preisanpassungen. „Das ist eine Folge der rasanten Kostenanstiege beim Baumaterial, diese werden nun an die Kunden weitergeben“, sagt ifo-Forscher Felix Leiss. „Insbesondere bei den Dämmstoffen gab es weiterhin Probleme. Holz spielte aktuell wieder eine größere Rolle. Das sehen wir beim Großhandel mit Holz und auch bei Bauelementen aus Holz. Hier wurde wieder sehr oft von Preiserhöhungen berichtet“, sagt Leiss weiter. „Zudem sind die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die Bauwirtschaft sind im Moment noch nicht abzusehen.“

17. März 2022

Energiesouveränität bedeutet auch Energieeffizienz im Gebäudebestand

Im Rahmen des gemeinsamen Aufrufs von Verbraucher-, Wirtschafts- und Umweltverbänden an die Bundesregierung „Energiesouveränität ist das Gebot der Stunde”, verbunden mit der Forderung nach einem nationalen Gipfel für Energiesouveränität erklärte der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Marcus Nachbauer: „Für energieeffiziente Häuser und Gebäude brauchen wir eine verlässliche und auskömmliche Förderkulisse, die auch diejenigen Standards fördert, die gefordert werden. Konkret heißt das: Wenn das EH 55 zum Standard wird, sollte auch dieser gefördert werden. Ähnliches gilt für die energetische Sanierung: EH 70 bei Sanierungen ist ambitioniert und sollte daher entsprechend gefördert werden. Das gilt auch für den Einbau von Heizungen, die auf regenerativen Energien beruhen, sowie den Einbau von Solaranlagen.“

11. März 2022

Janine Neureuther erste stellvertretende Landesinnungsmeisterin

Janine Neureuther, Geschäftsführerin der Neureuther Bedachungen GmbH in Rheinstetten bei Karlsruhe, übernimmt ab sofort das Amt der stellvertretenden Landesinnungsmeisterin des Dachdeckerhandwerks Baden-Württemberg. Sie wurde einstimmig durch die zehn Dachdecker-Innungen Baden-Württembergs zur Nachfolgerin von Michael Braunwarth (Foto links) gewählt. Sie ist damit die erste stellvertretende Landesinnungsmeisterin im deutschen Dachdeckerhandwerk und übernimmt das Amt der Landesreferentin für Berufsbildung.

4. März 2022

Braas ist „Marke des Jahrhunderts“

Es ist ein Name für die Geschichtsbücher: Braas wurde in der Kategorie „Die Dachpfanne“ 2022 als „Marke des Jahrhunderts“ prämiert. Die renommierte Verlagsgruppe „DIE ZEIT“ vergab die Auszeichnung an einen Hersteller von Dachsteinen und Tondachziegeln, der mit seinen Produkten die Baugeschichte von den ersten Jahren der Bundesrepublik bis heute nachhaltig geprägt und mitgestaltet hat.

18. Februar 2022

Rolle rückwärts: Lösung für Altanträge zur KfW-Gebäudeförderung

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Klimaschutz, für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie für Finanzen haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen zur Bundesförderung für effiziente Gebäude durch die KfW verständigt. Demnach sollen alle förderfähigen Altanträge, die bis zum Antragsstopp 24. Januar 2022 eingegangen sind, genehmigt werden. Dabei handelt es sich um rund 24.000 Anträge. Diese werden nun von der KfW nach den bisherigen Programmkriterien geprüft; die förderfähigen werden genehmigt. Das bietet laut Bundesregierung eine gute und rechtssichere Lösung für alle Betroffenen. Für die Zukunft soll die KfW-Gebäudeförderung neu ausgerichtet werden.

8. Februar 2022

Bild von Dachdeckerin Petra Bangert bei der Arbeit

Meisterin Petra Bangert steht seit 33 Jahren auf dem Dach

25. März 2021

 · Kai-Uwe Bohn

Sie kann nicht anders. In 33 Jahren hat Dachdeckermeisterin Petra Bangert aus dem Pfälzischen in ihrem Beruf alles gesehen, alles gemacht, alles erlebt und vieles auch durchlitten. Egal ob Frau oder Mann – so mancher gestandene Dachdecker wäre irgendwann froh, einen weniger anstrengenden Job im Büro zu haben. Im Winter warm und im Sommer schattig, immer trocken, mit halbwegs pünktlichem Feierabend. „Das haben mir meine Chefs Bernd, Martin und Elmar Waldenberger schon mehr als einmal angeboten“, lacht Petra Bangert. „Alle Freunde und Bekannten sagen: mach es. Aber die innere Stimme sagt: Sieh zu, dass Du aufs Dach kommst!“

Bild von Petra Bangert mit einem Kollegen auf dem Dach
Die Chefs wünschen sich Petra Bangert mehr im Büro, doch sie will weiter auf dem Dach schaffen.

Das Handwerk lockte wie ein Magnet

Es gibt diese Menschen, die für etwas geboren werden, die ein besonderes Talent haben, für die der Beruf auch Berufung ist. Petra Bangert ist solch ein Mensch. Wie ein Magnet zog es sie Mitte der 1980er-Jahre ins Handwerk. Und es kann kein Zufall sein, dass sie in der Dachdeckerei Waldenberger in Hochdorf-Assenheim nahe Ludwigshafen-Mannheim landete. Aufgewachsen „zwei Dörfer weiter“ in einer Landwirtschaft, wäre es dem Vater am liebsten gewesen, wenn auch die junge Petra im elterlichen Betrieb geschafft hätte. Aber die wollte lieber Spengler werden und schrieb Bewerbungen. Dutzende. Erfolglos.

Einstieg scheiterte zunächst am zweiten Dixi-Klo

„Es scheiterte angeblich immer am fehlenden zweiten Dixi-Klo auf der Baustelle“, erinnert sie sich. „Das wollte niemand für eine einzelne Frau aufstellen. Das ist aber eigentlich vorgeschrieben.“ Mehr aus der Not fing sie eine Lehre als Rechtsanwaltsgehilfin an. Ein Jahr hielt sie durch, um dann endgültig zu wissen: Das ist es nicht. Petra Bangert erinnert sich: „Ich war da kreuzunglücklich. Es war furchtbar.“ Sie kündigte.

Bild von Petra Bangert mit einem Kollegen auf dem Dach
Petra Bangert lernte erst Rechtsanwaltsgehilfin, weil alle Bewerbungen im Handwerk am Anfang fehlschlugen.

Erst LKW gefahren, dann mit aufs Dach

Zu Hause durfte das niemand wissen. Und weil in jenen Tagen bei der Dachdeckerei von Bernd Waldenberger jemand gesucht wurde, der einen LKW mit Material und Dachdeckern zur Baustelle fährt, sprang Petra Bangert („Ich kannte dort jemanden“) ein. Von zu Hause fuhr sie noch im Bürodress los. „Aber im Wagen von Waldenberger habe ich mich dann umgezogen.“ Es dauerte nicht mehr lange, und sie ging „mit hoch aufs Dach“.

Bild von Petra Bangert bei Arbeit an einer Schieferfassade
Ihre 33 Jahre Know-how bringt Petra Bangert auch gerne im Bereich Schiefer ein.

Endlich eine Chance zum Karrierebeginn

„Endlich angekommen“, mag man sagen. Seniorchef Bernd Waldenberger glaubte an sie und bot ihr eine Lehrstelle an. Der Vater wurde nach vier Monaten vor vollendete Tatsachen gestellt – die Dachdeckerkarriere konnte beginnen. Und das Dixi-Klo? „Ich gehe bis heute auf das der Männer. Ich habe mich da nicht so. Ich wusste ja, worauf ich mich einlasse.“

„Man hat mich nicht für voll genommen“

„Sie hat sich da nicht so“: Das durfte die heute 51-Jährige auch nicht. Wie war es damals mit den Männern – gab es Vorurteile? „Es war die Hölle“, sagt sie im Rückblick. „Eine Frau auf dem Bau, das kannten die nicht, und viele wollten es auch nicht. Man hat mich nicht für voll genommen, mancher Kollege tut es bis heute nicht. Und die Ehefrauen und Freundinnen waren eifersüchtig.“ Einige Kollegen hätten in ihr Arbeitsbuch nicht sie als Teampartnerin reingeschrieben, sondern einen Männernamen – damit zu Hause nicht herauskommt, dass sie in Wirklichkeit mit der attraktiven Kollegin gearbeitet hatten. Noch heute spürt Petra Bangert, dass sie trotz Meistertitel im Dachdeckerhandwerk etwas Besonderes ist. „Manche lassen sich von einer Frau als Vorgesetzte nicht gerne was sagen. Und komme ich zum Kunden, spricht der oft den Mann an meiner Seite zuerst an.“

Bild von Petra Bangert mit einem Kollegen
Die Frau ist hart im Nehmen: Ein Jahr fiel Petra Bangert nach einem Arbeitsunfall aus. Natürlich ist die alleinerziehende Mutter zweier Töchter zurückgekommen.

Auch im achten Monat Schwangerschaft noch geschafft

Nochmal zurück in die ersten Jahre: Petra Bangert beißt sich durch, absolviert die Lehre erfolgreich, lernt die Dachdeckerei von der Pike auf und ist äußerst talentiert. Gegen alle Widrigkeiten steht sie bei Wind und Wetter oben, löst Probleme, arbeitet fleißig – und zieht neben der Arbeit auch noch alleine zwei Mädchen groß. „Bei meiner ersten Tochter stand ich bis zum achten Monat der Schwangerschaft noch auf dem Dach. Meinen Chef hat das damals mehr mitgenommen als mich“, lacht sie. Und wieder der Satz, der oft kommt: „Ich kann nicht anders.“

Ein Jahr Pause nach Arbeitsunfall – dann Meisterschule

Wenn schon der Chef sie nicht stoppen konnte, dann ein Arbeitsunfall. 2005 fällt sie vom Dach aufs Gerüst. Kreuzbandriss, erst konservativ behandelt, dann doch Operation. Es bleiben Knorpelschäden. Ein Jahr lang ist sie krankgeschrieben, drei Jahre kämpft sie, um den Arbeitsunfall überhaupt von der Berufsgenossenschaft anerkannt zu bekommen. Und dann ins Büro? Aber nicht doch! „Rente oder umschulen“ steht im Raum. Dann die Nachricht, über die sich Petra Bangert bis heute freut: „Die Rentenversicherung hat mir die Meisterschule bezahlt.“

Spezialistin für Reparaturen und Ausbildung

Mit ihrer breiten Erfahrung im Hintergrund setzt die Dachdeckerei Waldenberger, Mitgliedsbetrieb der Dachdecker-Einkauf Süd eG, sie nach dem Unfall bei den Reparaturen ein. Die 51-Jährige ist für drei Kolonnen zuständig. Sie selbst bildet seit Jahren mit Michael Ankert ein Team, „in dem man nicht viel reden muss. Wir verstehen uns blind.“ Sie weist jeden Morgen die anderen beiden Kolonnen ein und muss manchmal auch per WhatsApp-Video Ferndiagnosen stellen. Dazu macht Petra Bangert Planung, Abrechnung, alles. Den Dachdeckernachwuchs bildet sie dabei auch noch aus.

Bild von Petra Bangert mit Team
Petra Bangert leitet heute das Reparatur-Team bei Waldenberger. Sie liebt die kniffeligen Arbeiten.

Knifflige Aufgaben: die Petra macht das

Die Reparaturen gefallen ihr. Hier hat Petra Bangert alles, was ihr großen Spaß macht. Echte Herausforderungen wechselnder Art: Von der Schiefer-Reparatur am 50 Meter hohen Kirchturm über die Suche nach Wespen- und Vogelnestern bis hin zur Leckage-Ortung und -Instandsetzung. Oder dem Versperren der Zugangswege von Ratten, die sich in der Dämmung eingenistet haben. Im Betrieb gilt sie als Spezialistin für die schwierigen Fälle. Wo andere nicht mehr weiterwissen und wo Kunden nicht zufrieden sind oder Kommunikationsprobleme auftreten, heißt es bei Waldenberger: „Die Petra macht das schon.“ „Ich sage meinem Chef Elmar Waldenberger dann immer, dass er mir nicht so viele Liebesbriefe rüberschieben soll“, flachst sie. Liebesbriefe – das sind die kniffligen Aufgaben.

Bild von Petra Bangert bei der Arbeit an einer Gaube
Über TV-Beiträge ist Petra Bangert inzwischen die bekannteste Dachdeckerin im Südwesten.

Bekannt aus Funk und Fernsehen

„Die Petra“ ist mittlerweile sowas wie ein Markenzeichen in Hochdorf-Assenheim und Umgebung. Viele kennen die sympathische Pfälzerin, die nicht auf den Mund gefallen ist und immer eine Lösung parat hat. Noch bekannter ist sie seit Mitte 2020, als auch die Medien auf sie aufmerksam wurden. Der Regionalsender SWR hat eine halbstündige Dokumentation und einen Beitrag in der Landesschau über sie und ihre Arbeit gedreht, sie war zu Gast auf dem „Roten Sofa“ des Senders, das ZDF hat einen Beitrag für die „Drehscheibe“ gedreht und es erscheinen Artikel über sie.

SWR-Doku über Dachdeckermeisterin Petra Bangert:

https://www.ardmediathek.de/swr/video/mensch-leute/dachdeckerin-petra-arbeiten-zwischen-himmel-und-abgrund/swr-baden-wuerttemberg/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEyNDQ5NjA/

Entspannung mit einem Schoppen Wein und Nichtstun

Die Freude am Beruf, die wechselnden Herausforderungen, das „ich kann nicht anders“ hat auch einen Preis. Petra Bangert geht oft über ihre Grenzen, arbeitet manchmal zwölf Stunden am Tag. Lebenspartner und früher auch die mittlerweile erwachsenen Kinder sind und waren nicht immer begeistert. Dabei kann Petra Bangert zumindest am Wochenende und im Urlaub auch anders: „Wenn ich abschalten will, sitze ich manchmal einfach nur mit einem schönen Schoppen Wein da und tue gar nichts.“ Aber spätestens Montagmorgen heißt es dann wieder: „Rauf aufs Dach!“

Sie interessieren sich für das Thema Dachdecker werden? Dann lesen Sie unsere Story über Sabrina Jung, die nach der Meisterprüfung in die Bedachungsindustrie wechselte.

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