Smartphone mit Wärmebildkamera: CAT S62 Pro für Handwerker

DACH-Ticker

Bauder wird neuer Anteilseigner bei Sita

Mit einem gleichberechtigten Anteil von 33 Prozent steigt das Stuttgarter Familienunternehmen Bauder, vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamts, als dritter Gesellschafter beim Dachentwässerungs-Spezialisten Sita ein. Mit dieser neuen strategischen Partnerschaft wollen die beiden Unternehmen ihre bereits heute enge und erfolgreiche Zusammenarbeit weiter intensivieren.

18. Januar 2022

BMI baut Kunststoffbahnen-Produktion aus

Mit einer Investition in zweistelliger Millionenhöhe erweitert die BMI Gruppe bis 2024 die Produktionskapazitäten für den deutschen Markt, um der wachsenden Nachfrage nach Kunststoffbahnen gerecht zu werden. BMI strebt damit langfristig die Marktführerschaft in diesem Segment an. Mit den Marken Cosmofin, Tectofin und Wolfin ist die deutsche BMI Gruppe einer der großen Anbieter von Abdichtungsbahnen aus Kunststoff in Deutschland. Die Produkte der ehemaligen Wolfin Bautechnik GmbH, die mittlerweile in der BMI Flachdachsysteme GmbH aufgegangen ist, gehören zu den führenden Kunststoffbahnen am deutschen Markt.

17. Januar 2022

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2021 um 2,7 Prozent gestiegen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2021 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 2,7 Prozent höher als im Jahr 2020. „Die konjunkturelle Entwicklung war auch im Jahr 2021 stark abhängig vom Corona- Infektionsgeschehen und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen“, sagte Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes. „Trotz der andauernden Pandemiesituation und zunehmender Liefer- und Materialengpässe konnte sich die deutsche Wirtschaft nach dem Einbruch im Vorjahr erholen, wenngleich die Wirtschaftsleistung das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht hat“, so Thiel weiter. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2021 noch um zwei Prozent niedriger.

14. Januar 2022

Materialengpässe am Bau gehen langsam zurück

Die Materialengpässe auf den deutschen Baustellen haben sich zum Jahresende leicht gebessert. Auf dem Hochbau haben im Dezember noch 31,3 Prozent der Unternehmen Lieferprobleme erlebt, im Vormonat waren es 34,5 Prozent. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. „Trotz der aktuellen Verbesserungen bleibt die Lage angespannt. Die Werte sind im langfristigen Vergleich immer noch außergewöhnlich hoch“, sagt ifo Forscher Felix Leiss. Bei Holz und bei Stahl zeichnet sich eine gewisse Entspannung ab, dennoch wurden in beiden Fällen noch Engpässe gemeldet. Dämmmaterial und (andere) Kunststoffprodukte bleiben problematisch. „Die erheblich gestiegenen Materialpreise setzten die Bauunternehmen zusätzlich unter Druck. Insbesondere auf dem Hochbau planen die Betriebe, die Kosten in den kommenden Monaten an die Bauherren weiterzugeben“, ergänzt Leiss.

9. Januar 2022

Im Oktober wurden 29.597 Wohnungen genehmigt

Im Oktober 2021 wurde in Deutschland der Bau von 29.597 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 3,2 Prozent weniger als im September 2021. Dennoch gab es im Zeitraum von Januar bis Oktober 2021 4,2 Prozent mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum.

17. Dezember 2021

Messe Dach+Holz auf Juli 2022 verschoben

Die Branchenleitmesse Dach+Holz International findet nicht wie ursprünglich geplant im Februar 2022 in Köln statt. Das Andauern der Coronapandemie sowie unkalkulierbare Rahmenbedingungen für die Durchführung von Messen seitens der Politik machen eine verlässliche Planung unmöglich. Daher hat sich der Veranstalter gemeinsam mit den Trägerverbänden der Messe einstimmig für eine Verlegung auf den 5. bis 8.Juli 2022 entschieden.

9. Dezember 2021

Arbeitsmarkt sicher durch den Winter zu bringen

„Der Arbeitsmarkt ist bislang gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Die Novemberzahlen belegen erneut, dass wir die Folgen dieser tiefen wirtschaftlichen Krise nach und nach überwinden“, erklärt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Im November ist die Arbeitslosenquote weiter leicht gesunken und liegt jetzt bei 5,1 Prozent. Insgesamt sind damit 2,3 Millionen Menschen arbeitslos, 60.000 weniger als im Vormonat. Selbst saisonbereinigt ist ihre Zahl immer noch um 34.000 gesunken. Bis September ist außerdem die Inanspruchnahme des Kurzarbeitergelds auf 751.000 Personen gesunken. Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat sich in den vergangenen Monaten sehr gut entwickelt. Sie lag im September bei 34,3 Millionen Beschäftigten.

6. Dezember 2021

Kalzip: Neuerung in der Geschäftsführung

Andrew Leach hat Anfang Dezember den Posten des CEO der Kalzip GmbH, Koblenz, übernommen. Der gebürtige Brite ist seit vielen Jahren in der Branche und bei Kalzip tätig, unter anderem in verschiedenen Führungspositionen in Sales und Marketing auf internationaler Ebene. In seiner neuen Funktion leitet er das Unternehmen in Deutschland federführend und tritt damit die Nachfolge von Frank Krauskopf an, der sein Mandat als Geschäftsführer niederlegt. Gemeinsam mit Peter Brechtelsbauer, der bereits seit März 2018 als CEO bei Kalzip tätig ist, wird Leach in der Geschäftsführung agieren.

2. Dezember 2021

Stephan Hettwer wird neuer Vertriebschef bei Roto

Stephan Hettwer (Foto Mitte) übernimmt ab Januar 2021 als Direktor Kunden und Märkte und Geschäftsführer in Personalunion die direkte Verantwortung der deutschen Vertriebsorganisation von Roto. Er folgt auf Markus Röser, der Roto als Geschäftsführer Deutschland, zum Jahresende 2021 verlässt. An Hettwer berichtet künftig eine Doppelspitze aus langjährigen Mitarbeitern. Yann Lesage, bisher Vertriebsleiter West, übernimmt die Position als Vertriebsleiter Außendienst. Vertriebsleiter Innendienst bleibt Thomas Schoch.

15. November 2021

Gutex baut neues Werk für Holzfaserdämmplatten

Ab September 2023 will Gutex im Gewerbepark Breisgau, 30 Kilometer südlich von Freiburg, ökologische Holzfaserdämmplatten aus regionalem Nadelholz herstellen. Insgesamt investiert der Hersteller laut einer Pressemeldung auf sechs Hektar Fläche über 100 Millionen Euro und schafft zum Start der Produktion rund 60 neue Arbeitsplätze. Bei Vollauslastung der Anlage sollen es mindestens 120 sein. Das Werk werde ganzjährig im 3-Schichtbetrieb gefahren werden. Die geplante Trockenanlage besitzt eine Produktionskapazität von bis zu 4.800 Kubikmeter am Tag.

12. November 2021

Bild von CAT S62 Pro, dem Smartphone mit Wärmebildkamera

Smartphone mit Wärmebildkamera: CAT S62 Pro für Handwerker

17. November 2020

 · Knut Köstergarten

Es gibt ein Smartphone, das Handwerker auch für die Gebäude-Energieberatung einsetzen können. Die Bullitt Group hat als Lizenznehmer für Caterpillar, den weltweit größten Hersteller von Baumaschinen, das CAT S62 Pro als neuestes Modell 2020 entwickelt. Es ist ein Smartphone mit Wärmebildkamera, mit dem Sie die Schwachstellen in der Gebäudehülle aufspüren können und dass sich natürlich auch für die Kommunikation auf der Baustelle nutzen lässt.

• Wir erläutern, wie diese integrierte Wärmebildkamera funktioniert.

• Wir zeigen, warum das Smartphone baustellentauglich ist.

• Wir berichten, welche sonstigen Features das CAT S 62 Pro sonst noch hat.

Bild von CAT S62 Pro Smartphone in einem Heizungskeller, mit Thermalfoto auf dem Display.
Hier ist zu sehen, wie sich normale Fotos mit den Wärmebildaufnahmen zu einem Bild kombinieren lassen. (Alle Fotos: Bullitt Group)

Smartphone mit Wärmebildkamera: neue Technologie hat vierfach höhere Pixel-Anzahl

Das CAT S62 Pro ist bereits die dritte Generation der CAT 6x-Serie und exklusiv mit der neuesten Thermal by FLIR®-Technologie ausgestattet. Durch den FLIR Lepton 3.5-Sensor bietet das Smartphone mit Wärmebildkamera eine vierfach höhere Wärmebildpixel-Anzahl als sein Vorgänger. Durch den neuen Sensor hat sich die Anzahl der Thermalpunkte im Vergleich zum Vorgänger von 5.000 auf 20.000 vervierfacht. Der abgedeckte Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +400 Grad Celsius.

Das Ergebnis: Bilder sind jetzt noch detailreicher, die Schärfe hat sich noch einmal erhöht und das Sichtfeld vergrößert sich um 10 Prozent. Die Thermal-Fotos haben inzwischen eine hohe Auflösung von 1.440 x 1.080 Pixel.

Bild von CAT S62 Pro, dem Smartphone mit Wärmebildkamera, bei der Aufnahme von Rohrleitungen.
Dank verfach erhöhter Pixelzahl macht dieses Smartphone mit Wärmebildkamera sehr exakte Aufnahmen.

Normales Foto und Wärmebild-Aufnahme vielfältig kombinierbar

Zudem ermöglicht die MyFLIR-Pro-App die Kombination aus normal sichtbaren und thermischen Bildaufnahmen. Die neue Alpha-Blending-Funktion ermöglicht es, thermische Details mit dem visuellen Bild der Sony-Dual-Pixel-Kamera zu verbinden – zu sehen in diesem sehr anschaulichen Erklär-Video.

Das Ergebnis: „In Kombination mit der höheren thermischen Auflösung liefert dies eine deutlich verbesserte und derzeit im Markt einmalige Bildqualität. Sie erlaubt dem Nutzer das Wärmebild besser zu erfassen und zu analysieren“, erklärt Peter Cunningham, Ressortleiter Product Portfolio bei der Bullitt Group. „Wir sind nun schon seit über fünf Jahren führend im Markt für Smartphones mit Wärmebildkamera und mit der Einführung des CAT S62 Pro legen wir die Messlatte ein weiteres Mal höher.“

Alarmfunktion für vordefinierten Temperaturbereich

Die neue Software ermöglicht Analyse- und Berichterstellungsfunktionen, die bisher nur in höherwertigen, speziellen Wärmebildprodukten zu finden waren. So umfasst die Anwendung etwa eine Isothermen- und Isothermen-Alarm-Funktion, Indikatoren für die Anzeige der minimalen und maximalen Temperatur sowie eine integrierte Berichtsfunktion.

Mit dem Isothermen-Alarm können Nutzer einen vordefinierten Temperaturbereich überwachen und Alarme einrichten. Die erzeugen eine automatische Benachrichtigung, sollte die Temperatur einen Wert innerhalb des voreingestellten Bereichs erreichen. Diese Funktion ist vor allem nützlich, um etwa bei Wartungen an Dach und Fassade kritische Wärmebrücken zu identifizieren.

Bild von CAT S62 Pro, dem Smartphone mit Wärmebildkamera
Die Bilder können erstmal gemacht werden, die entsprechende Bearbeitung kann auch später erfolgen.

Wärmebilder können auch später bearbeitet werden

Die mit der FLIR-App gemachten Bilder können archiviert und bei Bedarf auch später bearbeitet werden. So lässt sich auch im Nachhinein die Temperatur an bestimmten Stellen ermitteln oder bestimmte Bereiche definieren oder Filter einsetzen. Praktisch ist auch, dass Berichte als pdf verschickt oder Notizen gemacht werden können.

Die Anwendungsbereiche sind vielfältig. Die Wärmebildtechnik ist unabhängig vom Tageslicht und funktioniert auch nachts. sichtbaren Licht und funktioniert bei Tag und Nacht. Die Bedienung ist einfach. Das Cat S62 Pro nutzt für Wärmebilder den ganzen Farbbereich. Schwarz ist der kälteste Bereich, dann wird es über Blau, Lila, Rot, Orange, Gelb irgendwann im heißesten Bereich weiß.

Bild von CAT S62 Pro, dem Smartphone mit Wärmebildkamera, inmitten von Staubpartikeln.
Erfüllt alle wichtigen internationalen Standards für den Baustelleneinsatz: das CAT S62 Pro. Das gilt natürlich auch für Dreck und Staub.

Smartphone mit Wärmebildkamera: robust genug für Baustelleneinsatz

Das CAT S62 Pro wurde nach den anspruchsvollen, marktführenden Standards getestet und ist robust genug für den Baustelleneinsatz. Es erreicht laut Hersteller die Schutzklassen IP68 und IP69 sowie den US-Militärstandard MIL SPEC 810H. Das CAT S62 Pro wurde strengen Tests unterzogen. Dazu gehörten wiederholte Falltests aus 1,8 Meter Höhe auf Stahl mit mehrfachen Stürzen auf jede Seite und jede Ecke. Dazu zählten auch weitere Tests zur Wasser-, Schmutz- und Staubdichte, extremer Temperaturbeständigkeit und Vibrationsprüfungen. Zudem ist das Smartphone einfach und gründlich mit Seife, Desinfektionsmitteln oder Alkoholtüchern zu reinigen – sicherlich ein Pluspunkt in Zeiten von Corona.

Bild von CAT S62 Pro, dem Smartphone mit Wärmebildkamera, in einem Wasserstrahl.
Dieses Smartphone mit Wärmebildkamera ist gegen Wasser geschützt und zudem hygenisch zu reinigen.

Smartphone mit Wärmebildkamera: normale Features auf Mittelklasse-Niveau

Daneben haben das Display und der Speicher ein Upgrade erhalten. Das Display beträgt 5,7 Zoll im Format 18:9 in Full-HD+ und der Speicher wurde auf 6 GB RAM und 128 GB ROM aufgerüstet. Durch ein schnelleres Qualcomm-Chipset, Android™ 10, und einen großen, optimierten Akku kann das Smartphone mit Wärmebildkamera auch bei den normalen Features mit Mittelklasse-Smartphones konkurrieren. Auch wenn natürlich hier nicht der Fokus liegt. Es ist eher breit und dick, liegt aber gut in der Hand. Das Design ist eher funktional für die Baustelle als stylisch. Das Gewicht liegt bei knapp 250 Gramm, die Preise bei 540 Euro.

Bild von CAT S62 Pro, dem Smartphone mit Wärmebildkamera, von vorne, von der Seiten und von hinten
Cooles Design, nicht zu wuchtig: Das CAT S62 Pro kann sich bei den normalen Features mit Smartphones der Mittelklasse messen.

Nicht zu Unrecht formuliert es Peter Cunningham so: „Das CAT S62 Pro verkörpert einen Meilenstein in der mobilen Wärmebildtechnik und setzt neue Maßstäbe für Innovation sowie funktionelles und robustes Design. Damit ist es der ideale Begleiter im taffen Arbeitsalltag professioneller Nutzer.“

Sie interessieren sich für baustellentaugliche Smartphones? Dann lesen Sie unsere Test-Story über das nachhaltige Shiftphone 6m.

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