Acht Personen in schwarzen Jacken und Arbeitshosen stehen und posieren auf einem großen Dach mit historischen Backsteinbauten und Gerüsten im Hintergrund. Bei der Gruppe scheint es sich um Bauarbeiter oder Dachdecker zu handeln.

Dach-Baustellen

Zwei Oberlichtfenster mit geschlossenen Außenjalousien sind auf einem dunklen, mit Ziegeln gedeckten Schrägdach installiert, und im Hintergrund sind grüne Bäume zu sehen.

Produkte

Zwei Arbeiter in grünen Hemden und Handschuhen verlegen unter strahlend blauem Himmel orangefarbene Dachziegel auf einem Schrägdach, wobei einer dem anderen einen Ziegel reicht. In der Nähe sind Stapel von Ziegeln zu sehen.

Dachdeckerbetrieb

Ein Arbeiter mit rotem Schutzhelm und Klettergurt kniet auf einem Dach, hält ein Telefon in der Hand und überprüft die an einem Kabel befestigte Sicherheitsausrüstung.

Arbeitssicherheit

Eine lächelnde Person in einem weißen Hemd und grauen Handschuhen verlegt Dachziegel auf einem schrägen Dach, wobei im Hintergrund Sicherheitsnetze und Gebäude zu sehen sind.

Dachdecker werden

Zwei Männer stehen in einem Lagerhaus und schauen gemeinsam auf eine Tafel. Ein Mann trägt ein rotes Hemd und hält ein aufgerolltes Papier, der andere trägt ein schwarzes Hemd. Im Hintergrund sind große Regale mit Säcken oder Behältern zu sehen.

Über uns

Werbelösungen für das Dachhandwerk

Dachmarketing ist spezialisiert auf analoge und digitale Werbung für Dachdecker und Zimmerer. Mehr erfahren →

Bild von VELUX Banner
Eine Gruppe von Männern in blauen T-Shirts steht und sitzt vor einem weißen Arbeitsfahrzeug im Freien, umgeben von Bäumen.

Dachdecker Norman Adams: Kopf anstrengen und Lösungen anbieten

Knut Köstergarten

17. Dezember 2024

Auf den ersten Blick ist die Günter Adams + Sohn GmbH aus dem Kölner Stadtteil Dellbrück ein ganz normaler Dachdeckerbetrieb. „Wir machen in der Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik alles, auch Metalldächer oder Dächer und Fassaden mit Schiefer“, berichtet Geschäftsführer Norman Adams. Doch je länger das Gespräch dauert, desto mehr erzählt der Chef, und einige Besonderheiten zeigen sich.

Wendepunkt 2014 mit ersten großen Bauprojekten

Da gibt es etwa das stetige Wachstum seit 2011. Vorher hatte der Betrieb lange rund zehn gewerbliche Mitarbeiter plus eine Bürokraft und machte rund eine Million Euro Umsatz im Jahr. Heute beschäftigt Günter Adams + Sohn, Mitglied der DEG Alles für das Dach eG, 28 Mann auf den Baustellen, einen Lageristen sowie im Büro zusätzlich zwei Meister, die durch die langjährige und treue Bürofachkraft Birgit Ritz im Backoffice unterstützt werden. Der Umsatz stieg in den Jahren danach auf sechs Millionen Euro. „Ein Wendepunkt war 2014, von mittelgroßen auf große Bauprojekte ab 500 000 bis drei Millionen Euro“, erinnert sich Norman Adams. Das lief aber nicht über Kontakte. „Wir haben Ausschreibungen bekommen, ausgefüllt und fertig. Kam eine Anfrage, haben wir den Preis verhandelt.“

Bild von Team von Dachdecker Norman Adams auf dem Flachdach
Die Mitarbeiter bringen Granulat auf für die Dachbegrünung. (Alle Fotos: Günter Adams + Sohn GmbH)

Zeigen, was das Team alles drauf hat

Mit den ersten Großaufträgen konnten der Chef und sein Vater Günter, der bis vor drei Jahren noch mit ihm gemeinsam den Betrieb führte, zeigen, was sie und ihr Team alles drauf haben. „Unser Ziel ist, die Aufträge qualitativ hochwertig bestmöglich auszuführen“, erläutert Norman Adams. „Wir wollen unseren Kopf anstrengen und Lösungen anbieten, zeichnen selbst die Details für die Ausführung und sind im engen Zusammenspiel mit Gutachtern oder Architekten.“ Die fachgerechte Qualität und das Einbringen eigener Ideen für die Umsetzung sprach sich schnell herum in der Rhein-Metropole.

Werbung.

Je 50 Prozent Sanierung und Neubau

„Wir hatten 2017 einen Auftrag von einem großen Projektentwickler, eine kniffelige Aufgabe mit echten Herausforderungen. Da gab es Probleme mit den anderen Gewerken, nur nicht mit uns auf dem Dach“, berichtet Norman Adams. So kommt es zu Weiterempfehlungen, so entsteht ein Netzwerk, zu dem neben Projektentwicklern, Wohnungsbaugesellschaften und der öffentlichen Hand auch einige Architekten gehören. Und neben den Großprojekten gibt es auch im Bereich Einfamilienhäuser Sanierungen und Neubauten. Waren es vor zehn Jahren noch 80 Prozent Umsatz mit energetischen Sanierungen, sind es aktuell je 50 Prozent Sanierung und Neubau. „Die Geschäftsfelder passen, wir wollen mit den Kunden und ihren Anforderungen weitergehen, sie glücklich machen.“

Bild von Bauprojekt von Dachdecker Norman Adams
Aktuelle Großbaustelle in der Kölner Innenstadt mit Abdichtungen und Dämmung, Abdeckungen aus Aluminium, Terrassenplatten, PV-Anlagen und Dachbegrünung.

Energetische Sanierung einer ganzen Siedlung

Die Dimensionen der Projekte sind beeindruckend. Ein aktuelles Bauvorhaben geht über drei Jahre. Im Kölner Stadtteil Chorweiler ist der Betrieb an der Sanierung einer ganzen Siedlung beteiligt. „Wir machen die Flachdächer neu, mit extensiver Dachbegrünung und PV-Anlagen, alles aus einer Hand“, erzählt der Geschäftsführer. Meister Martin Baldauf hat dafür die Weiterbildung „PV-Manager im Dachdeckerhandwerk“ absolviert. „Aber die PV-Installation übernehmen wir nur in Verbindung mit einer energetischen Sanierung. Für mehr haben wir gar keine Manpower“, so Norman Adams. Er kooperiert in Sachen PV fest mit einem Elektrobetrieb seines Vertrauens.

Mit Adams lässt sich verlässlich planen

Was zeichnet den Betrieb aus als Dienstleister? „Wir sind erreichbar, wir gehen immer ans Telefon. Mit uns kann man verlässlich planen. Und bei Besprechungen nehmen wir kein Blatt vor den Mund, sagen auch, wenn wir Dinge anders angehen würden“, erläutert Norman Adams. Das gilt auch für Termine. Wenn die fachlich nicht einzuhalten sind, wird das bereits im Vorfeld des Auftrags offen kommuniziert. „Wir sind immer präsent auf der Baustelle, verlässlich, entwickeln die energetischen Sanierungen vor Ort.“ Fluktuation im Team ist zudem kein Thema im Betrieb. Das heißt, die Kunden behalten bei Folgeaufträgen ihren bekannten Ansprechpartner. „Die sagen auch schon mal, dass sie genau die gleiche Kolonne wiederhaben wollen“, weiß Norman Adams.

Bild von Team von Dachdecker Norman Adams
Wenig Fluktuation im Team: Kunden wollen gerne bei Folgeaufträgen die gleichen Ansprechpartner.

Vater gründete 1997 den Betrieb

Vater Günter Adams gründete 1997 den Betrieb als Einzelfirma, die später in eine GmbH umfirmiert wurde. Er startete mit einer Halle zur Miete und je einem Gesellen und Lehrling. Vor 19 Jahren vollzog Günter Adams dann aus Platzgründen den Umzug an den heutigen Firmensitz in Eigentum. Sohn Norman wollte schon immer in die Fußstapfen des Vaters treten. „Er war schon als Kind ein Handwerker, von Geburt an“, erinnert sich Günter Adams. Sohn Norman absolvierte im väterlichen Betrieb die Lehre, das war für beide selbstverständlich. Direkt im Anschluss folgte bis 2006 der Meister in Vollzeit an der Handwerkskammer Köln. „Danach habe ich Zivildienst gemacht und bin eingestiegen in den Betrieb.“

Viel abgeschaut von erfahrenen Gesellen

Norman Adams arbeitete viel auf Baustellen, leitete sie auch, und erwarb sich im Team nach und nach den nötigen Respekt. „Ich war immer da mit unseren Jungs an vorderster Front. Zugleich habe ich mir viel abgeschaut von den erfahrenen Gesellen und nie Probleme gehabt mit dem Team. Es ging schon immer familiär zu in unserem Betrieb.“ Bereits in der Lehre gab es keine Vorrechte als Sohn des Chefs. „Bei Fehlern habe ich einen Anpfiff bekommen wie alle anderen.“

Bild von Inhaber von Dachdecker Norman Adams
Familienbetrieb: Bruder Eric, Vater Günter und Geschäftsführer Norman Adams (von links).

Glatte Übergabe vom Vater zum Sohn

Der Vater überschrieb ihm direkt nach der Meisterprüfung die ersten Firmenanteile. Alles lief nach Plan. Und doch: „So richtig klick gemacht hat es bei mir erst ein paar Jahre später. Auf einmal war für mich klar, jetzt richtig!“, erinnert sich Norman Adams. „Es macht Spaß, etwas wirklich zu wollen.“ Er arbeitete ab da durchgehend, auch am Wochenende. Das hat sich ausgezahlt. Ein paar Jahre später startete 2011 der Wachstumsprozess, Hand in Hand mit dem Vater. „Wir waren froh, dass der andere da war. Mein Sohn hat alles auf den Baustellen geregelt, ich habe die Kalkulationen gemacht“, erinnert sich Günter Adams. „Wir hatten auch einmal verschiedene Meinungen, klar, aber wir fanden immer eine für beide akzeptable Lösung.“

Bild von Fassadenprojekt von Dachdecker Norman Adams
Auch Metallfassaden führt das Team von Günter Adams + Sohn aus.

„Ich habe mir alles unter den Nagel gerissen“

Die Übergabe lief dann glatt. „Ich habe mir alles unter den Nagel gerissen“, sagt Norman Adams schmunzelnd. „Und Papa hat losgelassen.“ Vor drei Jahren zog sich Günter Adams zurück, alle Anteile gingen an den Sohn. „Wir haben das dann mit dem Steuerberater aufgesetzt und fertig“, berichtet der Vater. Er hatte gut vorgesorgt und in Immobilien investiert, wovon er heute lebt. Günter Adams bezieht keine Rente aus dem Betrieb, so war finanzieller Stress ausgeschlossen. Der Vater gründete eine Firma für die Immobilienverwaltung, die sein zweiter Sohn Eric als Geschäftsführer leitet. Der hatte Wirtschaftsinformatik studiert und unterstützt auch im Dachdeckerbetrieb die IT, wo er ab 2014 die Software Consoir schrittweise einführte.

Bild von Mitarbeitern von Dachdecker Norman Adams in der Werkstatt
In der firmeneigenen Klempnerwerkstatt wird das Material für die Metalleindeckung verarbeitet.

Betriebsstrukturen ans Wachstum angepasst

Inzwischen ist für Norman Adams die Zeit des Durcharbeitens vorbei. Er hat die Strukturen im Betrieb dem Wachstum der letzten Jahre angepasst. Bereits 2017 stellte er mit Alexander Hof den ersten Meister ein, der sich als erfahrener Handwerker bei uns bewarb. „Das war ein Glücksfall“, erinnert sich der Geschäftsführer. Ein weiterer folgte vier Jahre später, als Meister Martin Baldauf über private Kontakte den Weg in den Betrieb fand. Er führt den Bereich Reparatur und Wartung – ein wichtiges Standbein, denn der Betrieb hat Verträge mit großen Wohnungsbaugesellschaften, den Städten Köln und Leverkusen und den städtischen Kliniken in Köln. Martin Baldauf absolvierte auch den Drohnenführerschein. Das ist wichtig für die Wartung und soll zukünftig vermehrt auch beim Aufmaß zum Einsatz kommen.

Tagesgeschäft soll ohne den Chef laufen

Für Norman Adams ist es wichtig, die Arbeit im Büro aufteilen zu können. Sein Ziel: Das Tagesgeschäft muss ohne ihn laufen, was bereits gut klappt. Er hat zwei Kinder und möchte mehr Zeit mit der Familie verbringen und etwa in Ruhe in Urlaub fahren können. So übernehmen die beiden Meister morgens die Einteilung für die Baustellen und der Chef kann den älteren Sohn in die Kita bringen, bevor er ins Büro fährt. Norman Adams ist Familienmensch durch und durch. Und so denkt er auch viel drüber nach, wie er seinen Mitarbeitern beste Bedingungen schaffen kann. „Ich möchte ihnen ein angenehmes, familiäres Arbeitsumfeld schaffen, damit sie nicht überlastet sind.“

Bild von Team von Dachdecker Norman Adams bei einem Grillevent
Das Team hat sichtlich Spaß bei einem professionellen Grill-Event in cooler Location.

Mitarbeiter mit Wertschätzung führen

Seine Mitarbeiter, darunter drei Auszubildende, führt er auf Augenhöhe. „Ich kümmere mich, fahre auf die Baustellen, rufe an, frage nach der Zufriedenheit“, erläutert Norman Adams. Auf der anderen Seite spricht er klar an, was ihm nicht gefällt. „Manchmal gibt es ein ernstes Wort.“ Denn über Qualität und Teamfähigkeit lässt er nicht mit sich reden. Mindestens alle zwei Jahre gibt es eine Betriebsbesprechung. „Wir planen dort gemeinsam und legen Ziele fest. Jeder kann Ideen einbringen“, erklärt der Chef. „Wir haben Firmenregeln aufgestellt und in einer Mappe festgehalten.“ Oder es wird diskutiert und gemeinsam beschlossen, welche Farbe die Arbeitskleidung haben soll.

Gemeinsam Spaß haben im Team

Auch Benefits werden besprochen. So gibt es jetzt für alle im Team eine Kreditkarte vom Betrieb mit 50 Euro Überweisung pro Monat. Fast noch wichtiger ist Norman Adams das Miteinander, auch über die Arbeit hinaus. Er zeigt Fotos auf dem Handy und erzählt mit Begeisterung, was sie schon unternommen haben. Da gab es ein Teamspiel mit Aufgaben, Kart fahren, Paintball spielen und natürlich Grillen. „Es geht darum, gemeinsam Spaß zu haben“, so Norman Adams. Über Teamgeist wird hier nicht nur geredet, er wird gelebt.

Sie interessieren sich für Betriebsportraits? Dann lesen Sie unsere Story über die wechselhafte Geschichte mit Happy End des Betriebs Walter Schmidt.

Knut Köstergarten

Schreibt seit 20 Jahren für das Printmagazin „das dach“ und leitet dort und bei Dach\Live heute die Redaktion. Der ausgebildete Journalist hat sich in vielen Themenfeldern ausgetobt und sich inzwischen auf Dachhandwerk spezialisiert. Seine Leidenschaft sind Interviews, denn ihn interessiert die persönliche Sicht auf die Dinge, gerade auch von Unternehmern.

Services Dachmarketing

Der Marketing-Spezialist für Dachdecker und Zimmerer

Wir können Dach. Dachmarketing unterstützt Dachdecker und Zimmerer rund um analoge Werbung, wie Gerüstbanner oder Fahrzeugwerbung, und digitale Lösungen, wie die Software Mein Büro und den Website-Konfigurator für die Profi-Website.

Bild von Dachdecker-Website

Software Mein Büro

Angebote & Rechnungen und Baustellenverwaltung: Die Handwerkersoftware für kleinere Betriebe.

Bild von Dachdecker-Website

Profi-Website

Mit Layoutvorlagen und wenigen Klicks im Website-Konfigurator oder als individuelles Unikat.

Bild von Dachdecker-Website

Gerüstbanner

Weithin sichtbar: Gerüstbanner für mehr Bekanntheit, neue Aufträge oder Nachwuchswerbung.

Bild von Dachdecker-Website

Werbemittel

Zollstöcke, Bleistifte oder Feuerzeuge – mit individuellen Werbemitteln im Gedächtnis bleiben.

Aktuelle Artikel

Andreas Wiebicke mit Bart trägt eine traditionelle schwarze Weste mit silbernen Knöpfen und steht vor einem Hintergrund aus Holz und Werkzeugen.

2. Juni 2026

Dachdecker Andreas Wiebicke: Dickkopf wird Landesinnungsmeister

Dachdecker Malcom Mahn steht vor einem weißen Firmenwagen mit dem Logo des Betriebs Leinung.

28. Mai 2026

Malcom Mahn als Azubi des Monats April 2026 ausgezeichnet

Modernes Schulgebäude mit Solarpaneelen auf dem Dach, daneben ein Sportplatz und ein Fluss, umgeben von Bäumen und Grünflächen.

26. Mai 2026

Henke AG: Spezialist für herausfordernde Fassadenprojekte

Jan Redecker mit Brille und Bart steht in der Messehalle vor einem PV-Modell neben einem Bildschirm und blickt in die Kamera.

21. Mai 2026

Dachdeckermeister Jan Redecker koordiniert praxisnahe Forschung für Betriebe

Ein schwarzes Steildach mit zwei Velux-Fenstern plus dunklen Rollladen, im Hintergrund steht ein Baum.

19. Mai 2026

Neuer VELUX Rollladen: effizienterer Einbau, flexiblere Bedienung, robustere Konstruktion

ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk im Anzug mit blauem Hemd lächelt in einem modernen Büro mit großen Fenstern im Hintergrund.

15. Mai 2026

Dirk Bollwerk: „Wir sehen uns als Anwalt der Betriebe“

Sonja Theisen zeigt mit einem Teilnehmer der Challenge bei Kingspan auf der Messe Dach+Holz 2026 in Köln auf eine digitale Uhr mit der Zeit 02:59:77, im Hintergrund befinden sich weitere Menschen und eine Rangliste auf einem Bildschirm.

12. Mai 2026

Dachdeckerin Sonja Theisen erste Obermeisterin von Worms

Zwei Dachdecker in gelben Shirts schauen auf ein Haus mit vielen Solarpanels, daneben steht ein Firmenwagen von Maik Kötter Dachdeckerei.

7. Mai 2026

Dachdeckermeister Maik Kötter: Das verflixt gute siebte Jahr