Schwarzes DACH LIVE Logo, wobei das A und der Schrägstrich im Wort rot hervorgehoben sind.
Acht Personen in schwarzen Jacken und Arbeitshosen stehen und posieren auf einem großen Dach mit historischen Backsteinbauten und Gerüsten im Hintergrund. Bei der Gruppe scheint es sich um Bauarbeiter oder Dachdecker zu handeln.

Dach-Baustellen

Zwei Oberlichtfenster mit geschlossenen Außenjalousien sind auf einem dunklen, mit Ziegeln gedeckten Schrägdach installiert, und im Hintergrund sind grüne Bäume zu sehen.

Produkte

Zwei Arbeiter in grünen Hemden und Handschuhen verlegen unter strahlend blauem Himmel orangefarbene Dachziegel auf einem Schrägdach, wobei einer dem anderen einen Ziegel reicht. In der Nähe sind Stapel von Ziegeln zu sehen.

Dachdeckerbetrieb

Ein Arbeiter mit rotem Schutzhelm und Klettergurt kniet auf einem Dach, hält ein Telefon in der Hand und überprüft die an einem Kabel befestigte Sicherheitsausrüstung.

Arbeitssicherheit

Eine lächelnde Person in einem weißen Hemd und grauen Handschuhen verlegt Dachziegel auf einem schrägen Dach, wobei im Hintergrund Sicherheitsnetze und Gebäude zu sehen sind.

Dachdecker werden

Zwei Männer stehen in einem Lagerhaus und schauen gemeinsam auf eine Tafel. Ein Mann trägt ein rotes Hemd und hält ein aufgerolltes Papier, der andere trägt ein schwarzes Hemd. Im Hintergrund sind große Regale mit Säcken oder Behältern zu sehen.

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Modernes Schrägdach mit metallischer Abdeckung, Dachfenster und Schneefangsystem unter blauem Himmel.

Komplettsanierung mit integriertem Solardachsystem

Frauke Gast

7. Juli 2026

Werbung. Ein fränkischer Unternehmer, der beste Erfahrungen mit den PV-Anlagen auf seinen Werkstatthallen gemacht hatte, entschied sich, auch das Dach auf seinem Wohnhaus „produktiv“ zu gestalten. Gemeinsam mit der Zimmerei Kamleiter aus Schillingsfürst suchte er dafür nach einem dachintegrierten, ästhetisch überzeugenden Solarsystem. Ein im Markt seit Jahrzehnten etablierter Spezialist für Dach- und Fassadensysteme, das Unternehmen Swisspearl, überzeugte durch gute Beratung und ausgereifte Technik.

„Wir haben das Solardachsystem von Swisspearl zum ersten Mal verarbeitet und daher das Angebot einer Montageschulung auf der Baustelle in Anspruch genommen“, berichtet Max Kamleiter, Zimmerermeister und Inhaber der Kamleiter GmbH & Co. KG in Schillingsfürst. Die Verarbeitung des Systems „Sunskin Roof Lap“ auf einer Fläche von insgesamt 180 Quadratmetern durch drei seiner Mitarbeiter war bereits nach vier Tagen abgeschlossen. In dieser Zeit montierten sie auf 104 Quadratmetern PV-Module. Die übrigen Dachflächen wurden mit der optimal passenden Faserzementplatte „Swisspearl Aura“ belegt.

Modulhalter für Solarziegeln auf einer Steildach-Unterkonstruktion, oben links ist eine tote Montagelehre zu sehen
Die Zimmerei Kamleiter hatte die Lattenkonstruktion auf dem Unterdach präzise vorbereitet. Eine rote Montagelehre liefert Swisspearl für jedes der drei Modulformate. Sie erleichtert das maßgenaue Verschrauben der Modulhalter. (Alle Fotos: Swisspearl)

Ästhetisch überzeugend

Das Ergebnis überzeugte den erfahrenen Zimmerermeister ebenso wie seinen Auftraggeber: eine nahezu flächenebene Dachbekleidung, in der die PV-Module mit den Ergänzungsplatten optisch verschmelzen. Formatgleich wurden Dachplatten und Module mit einer Überlappung von 50 Millimetern verlegt. Die Fugen sind vertikal wie horizontal durchlaufend. Die Gestaltung wirkt ruhig und elegant.

Montage von Solarmodulen auf den Dachlatten aus Holz
Die Montage der PV-Module beginnt – anders als bei klassischen Dachbekleidungen mit Überlappung – unter dem First. So ist es möglich, während der Montage auf der Dachlattung sicher zu stehen. Die Module werden mit einem vorgerüsteten, standardisierten MC4-Steckersystem verbunden und in die vormontierten Halter eingehängt. Diese Montagetechnik stellt sicher, dass jedes Modul später werkzeuglos einzeln zu entnehmen wäre, falls Reparaturen am Unterdach nötig sein sollten.

Zuverlässig hinterlüftet

Vor der Verlegung der „Sunskin Roof Lap“ Module erhielt das Dach eine Aufsparrendämmung. Die eingesetzte PUR Dämmung mit aufkaschierter Unterdachbahn ist in die Klasse 4 verklebte Unterdeckung einzuordnen. Darüber wurde eine Konterlattung mit einer Höhe von 80 Millimetern angebracht. Sie gewährleistet eine ausreichende Hinterlüftung, die passive Kühlung der PV-Module im Sommer und damit deren optimalen Wirkungsgrad. Auf die Konterlattung wurde eine gehobelte Lattung zur Aufnahme der Modulhalter montiert. Die korrekte Überlappungshöhe entsteht dabei durch den Einsatz von zwei Dachlatten, die übereinander montiert werden.

Gewichtsreduziert

Unter dem integrierten Solardachsystem liegt seit der Dachsanierung eine Aufsparrendämmung. „Ein großer Vorteil des Systems ist ganz klar sein geringes Gewicht“, betont Kamleiter. „Schließlich muss man nicht zuerst Dachplatten verlegen und dann PV-Module aufständern. So kann das System auch auf älteren, weniger tragfähigen Dachstühlen eingesetzt werden und es gibt kein Problem, wenn durch mehr Dämmung ohnehin bereits mehr Gewicht aufs Dach kommt.“

Geringer Mehraufwand

Der zeitliche Mehraufwand für die Verarbeitung des Solardachsystems liege bei vielleicht zehn Prozent gegenüber einer Dacheindeckung mit Platten oder Ziegeln, so die Einschätzung des Meisters. Das Befestigungssystem von Swisspearl sei solide und die Montage gut verständlich. „Gesellen, denen man einmal gezeigt hat, wie montiert wird, wissen danach zuverlässig, wie sie arbeiten müssen.“

Drei Formate

Ideal sei das System für Dächer mit wenigen Einbauten. „Hier kann es seine Stärken voll ausspielen, weil man natürlich viele PV-Module legen kann.“ Dächer mit vielen Gauben oder Dachfenstern würden einen höheren Aufwand bei der Anpassung verursachen. Mit einer guten Planung sei aber auch das lösbar, da die PV-Module ebenso wie die Ergänzungsplatten in drei Formaten angeboten werden. „Auf der Dachseite mit Gaube konnten wir immer noch 70 der 90 Quadratmeter Fläche mit PV-Modulen ausstatten. Es entstand also eine große Anlage mit einer Jahresnennleistung von bis zu 20 000 kWh“, berichtet Kamleiter.

Vier Farben

Das Solardachsystem „Sunskin Roof Lap“ von Swisspearl steht außer in Schwarz auch in Grau, Braun und Ziegelrot mit jeweils passenden Ergänzungsplatten aus Faserzement zur Verfügung. Besonders in architektonisch sensiblen Bereichen, in denen vielleicht sogar eine bestimmte Dachfarbe vorgeschrieben ist, lässt sich so die Sichtbarkeit von Photovoltaikanlagen reduzieren. Vorbehalte, zum Beispiel von Seiten der Denkmalschutzbehörden, sind leichter abzubauen.

Die PV-Module in den Farben „Granite SM 661“ (Grau), „Amber SM 762“ (Braun) und „Coral SM 361“ (Ziegelrot) sind generell mit satiniertem, reflexionsfreiem Glas ausgestattet. In klassischem Schwarz liefert sie Swisspearl auf Wunsch sowohl mit satiniertem als auch mit Standardglas.

Schwarze Solarmodule flächenbündig auf einer Holzlattung, die unten zu sehen ist, auf dem Steildach montiert
Nach der Montage des angrenzenden PV-Moduls wird das Seitenanschlussprofil mit einer Aluminiumabdeckung versehen. Es entsteht ein flächenbündiges, hochwertiges Bild. Der Spengler kann seine Bekleidung der Dachkonstruktion zuverlässig anschließen. Wahlweise kann mit und ohne Dachüberstand gearbeitet werden.

Nutzdächer vom Spezialisten

Swisspearl ist ein Hersteller von Systemen für die gesamte Gebäudehülle mit jahrzehntelanger Erfahrung und kein Unternehmen, das PV-Lösungen isoliert betrachtet. Eine Dachbekleidung mit Modulen und passenden Dachplatten von Swisspearl schützt zuverlässig vor Wind und Wetter. Die PV-Module können Dachplatten überall dort vollwertig ersetzen, wo mit einer ertragreichen Sonneneinstrahlung zu rechnen ist. Das spart Material und schont die Umwelt. Den Zusatz „Lap“ im Namen trägt das System aufgrund der miminal überlappenden Montage von PV-Modulen und Dachplatten.

Robust und langlebig

PV-Module von Swisspearl sind in punkto Design, Energieeffizienz, Leistung, Qualität und Produktsicherheit so ausgereift, dass jedes Dach mit einer Neigung von 15 bis 60 Grad zur Energiegewinnung genutzt werden kann. Sie haben einen Glas-Glas-Aufbau, bestehend aus getempertem Sicherheitsglas in einer Dicke von 3,2 Millimetern. Für hohen Energieertrag sorgen monokristalline TOPCon Halbzellen. Je nach Standort, Ausrichtung und Neigung kann pro Modul mit einem Energieertrag von bis zu 900 kWh/kWp* im Jahr gerechnet werden.

Ein Einfamilienhaus mit einem schwarzen Solarsystem von Swisspearl auf dem Dach, davor ein neuer Carport mit Solarmodulen auf dem Dach
Eine Dachseite dieses Einfamilienhauses konnte komplett mit PV-Modulen belegt werden, da hier keine Dachfenster oder -gauben eingebaut wurden. Sowohl das Dach als auch das neue Carport versorgen das Einfamilienhaus mit Strom. Von der Dachbekleidung mit „Sunskin Roof Lap“ ist ein Beitrag mit einer Jahresnennleistung von bis zu 20 000 kWh zu erwarten.

Ein Solardachsystem – ein Gewährleistungspartner

Die seit Jahrzehnten in Europa etablierte Swisspearl gewährt eine zwölfjährige Produktgarantie auf das Gesamtsystem und eine 25-jährige Leistungsgarantie für die PV-Module. Alle Komponenten des Systems „Sunskin Roof Lap“ werden in Europa produziert. Swisspearl garantiert für einen zuverlässigen After-Sales-Service und einen langfristigen Werterhalt des Systems.

Technische Informationen zum Solardachsystem können auf der Webseite des Herstellers angefordert bzw. heruntergeladen werden. Ebenfalls im Markt verfügbar sind zwei Systeme von Swisspearl für die Kombination von PV-Modulen und Faserzementplatten an der Fassade. „Sunskin Facade Lap” und „Sunskin Facade Flat” für die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) sind bereits im Standard in zehn Farben lieferbar.

„Swisspearl Structa“ für den Schulcampus Bad Aussee!

Frauke Gast

Frauke Gast ist Mitarbeiterin beim Dr. Sälzer Pressedienst aus Roetgen.

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