Aaron Wilhelmi: Energiebündel startet als Zimmerer durch

DACH-Ticker

Arbeitsmarkt sicher durch den Winter zu bringen

„Der Arbeitsmarkt ist bislang gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Die Novemberzahlen belegen erneut, dass wir die Folgen dieser tiefen wirtschaftlichen Krise nach und nach überwinden“, erklärt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Im November ist die Arbeitslosenquote weiter leicht gesunken und liegt jetzt bei 5,1 Prozent. Insgesamt sind damit 2,3 Millionen Menschen arbeitslos, 60.000 weniger als im Vormonat. Selbst saisonbereinigt ist ihre Zahl immer noch um 34.000 gesunken. Bis September ist außerdem die Inanspruchnahme des Kurzarbeitergelds auf 751.000 Personen gesunken. Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat sich in den vergangenen Monaten sehr gut entwickelt. Sie lag im September bei 34,3 Millionen Beschäftigten.

6. Dezember 2021

Kalzip: Neuerung in der Geschäftsführung

Andrew Leach hat Anfang Dezember den Posten des CEO der Kalzip GmbH, Koblenz, übernommen. Der gebürtige Brite ist seit vielen Jahren in der Branche und bei Kalzip tätig, unter anderem in verschiedenen Führungspositionen in Sales und Marketing auf internationaler Ebene. In seiner neuen Funktion leitet er das Unternehmen in Deutschland federführend und tritt damit die Nachfolge von Frank Krauskopf an, der sein Mandat als Geschäftsführer niederlegt. Gemeinsam mit Peter Brechtelsbauer, der bereits seit März 2018 als CEO bei Kalzip tätig ist, wird Leach in der Geschäftsführung agieren.

2. Dezember 2021

Stephan Hettwer wird neuer Vertriebschef bei Roto

Stephan Hettwer (Foto Mitte) übernimmt ab Januar 2021 als Direktor Kunden und Märkte und Geschäftsführer in Personalunion die direkte Verantwortung der deutschen Vertriebsorganisation von Roto. Er folgt auf Markus Röser, der Roto als Geschäftsführer Deutschland, zum Jahresende 2021 verlässt. An Hettwer berichtet künftig eine Doppelspitze aus langjährigen Mitarbeitern. Yann Lesage, bisher Vertriebsleiter West, übernimmt die Position als Vertriebsleiter Außendienst. Vertriebsleiter Innendienst bleibt Thomas Schoch.

15. November 2021

Gutex baut neues Werk für Holzfaserdämmplatten

Ab September 2023 will Gutex im Gewerbepark Breisgau, 30 Kilometer südlich von Freiburg, ökologische Holzfaserdämmplatten aus regionalem Nadelholz herstellen. Insgesamt investiert der Hersteller laut einer Pressemeldung auf sechs Hektar Fläche über 100 Millionen Euro und schafft zum Start der Produktion rund 60 neue Arbeitsplätze. Bei Vollauslastung der Anlage sollen es mindestens 120 sein. Das Werk werde ganzjährig im 3-Schichtbetrieb gefahren werden. Die geplante Trockenanlage besitzt eine Produktionskapazität von bis zu 4.800 Kubikmeter am Tag.

12. November 2021

Bauder investiert über 100 Millionen Euro in seine Werke

Der Dachsystemhersteller Paul Bauder GmbH & Co. KG beschließt das größte Investitionsvolumen der Firmengeschichte. Das Stuttgarter Unternehmen investiert innerhalb der kommenden fünf Jahre mehr als 100 Millionen Euro in seine Werke, um Kapazitäten und Liefersicherheit der Produkte zu erhöhen. Bauder rechnet mit einer weiter hohen Nachfrage an Dachbaustoffen in Europa.

10. November 2021

Zahl der Arbeitslosen sinkt im Oktober

Im Oktober 2021 setzt sich die Herbstbelebung am Arbeitsmarkt fort. Die  Arbeitslosigkeit hat von September auf Oktober um 88.000 auf 2,38 Millionen abgenommen. Die Arbeitslosenquote beträgt nun 5,2 Prozent. „Erfreulich ist, dass die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung steigt. Aktuell sind 33,97 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das ist der höchste Wert seit der Wiedervereinigung“, sagt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

28. Oktober 2021

Preis für Bauholz im September erneut gestiegen

„Der Preisanstieg bei Baumaterialien setzt sich weiter fort. Insbesondere der Preis für Bauholz legte weiter zu, dieser ist im September 2021 binnen Monatsfrist um 8,4 Prozent gestiegen. Er liegt damit mittlerweile um 137 Prozent über dem Niveau des Vorjahres“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, zu den vom Statistischen Bundesamt heute veröffentlichen Erzeugerpreisindizes für gewerbliche Produkte in Deutschland.

20. Oktober 2021

Baugenehmigungen von Wohnungen im August leicht rückläufig

Im August 2021 wurde nach vorläufigen Angaben der Bau von insgesamt 30.149 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das saison- und kalenderbereinigt 1,8 Prozent weniger als im Juli 2021. Von Januar bis August 2021 sind es jedoch 5,1 Prozent mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum.

18. Oktober 2021

Gelungene Premiere für Creaton Zukunftstag mit 200 Teilnehmern

In zehn Vorträgen widmeten sich die RednerInnen verschiedensten Zukunftsthemen am Dach. Der Tenor: Den großen Herausforderungen wie dem Klimawandel oder dem Fachkräftemangel kann die Branche nur gemeinsam begegnen. Gewerke übergreifende Netzwerke und eine Digitalisierung mit Augenmaß spielen dabei eine bedeutende Rolle. „Wir bieten mit dem Zukunftstag eine Plattform, um sich auszutauschen und über aktuelle Trends zu informieren“, sagt Ann-Katrin Rieser von der ausrichtenden Creaton GmbH.  Eine Fortsetzung ist in Planung.
 

15. Oktober 2021

Rainer Carls ist neuer Landesinnungsmeister der Dachdecker in Mecklenburg-Vorpommern

Rainer Carls (61), ist neuer Landesinnungsmeister des Dachdeckerhandwerks Mecklenburg-Vorpommern. Auf der Mitgliederversammlung wählten Vertreter der sechs Dachdeckerinnungen den Obermeister der Reetdachdeckerinnung Mecklenburg-Vorpommern am Freitag in Rostock mit großer Mehrheit zum neuen Landesinnungsmeister. Rainer Carls (Foto Dritter von rechts) folgt auf Rainer Thormählen (55), der im Vorjahr sein Amt gesundheitsbedingt niederlegen musste.

29. September 2021

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi in seinem Betrieb

Aaron Wilhelmi: Energiebündel startet als Zimmerer durch

14. Oktober 2021

 · Kai-Uwe Bohn

Da liebt es einer wirklich schnell: Zimmerermeister mit 19 Jahren, dann Zimmerer-Nationalmannschaft und Übernahme der Firmenleitung vom Vater mit 21 Jahren, zuletzt Hauptdarsteller einer TV-Doku. Aaron Wilhelmi erzählt hier, wie er seine ehrgeizigen Ziele verwirklicht ohne abzuheben.

Hat es da einer eilig? „Nicht wirklich“, schmunzelt Aaron Wilhelmi, Chef der Günter Wilhelmi GmbH in Haina-Löhlbach und heute 25 Jahre alt, wenn er darauf angesprochen wird. Er weiß, dass eine solche Blitzkarriere nicht nur in seinem Gewerk etwas Besonderes ist – für die anderen, nicht für ihn. „Es war von Kindesbeinen an mein Traum, einmal die Firma zu übernehmen“, sagt er im Rückblick. Dass es dann tatsächlich sehr schnell ging, „ist eine Folge davon, dass es nicht nur im Traum, sondern auch in der Realität immer auf dieses Ziel hinauslief.“ Und zwar so überzeugend, dass der Vater mit 60 Jahren in den Ruhestand gehen konnte: „Sohn, mach Du. Du kannst das.“

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi
Holz ist sein Werkstoff: Aaron Wilhelmi. (Alle Fotos: Wilhelmi)

Aaron Wilhelmi wächst neben und im Betrieb des Vaters auf

Na klar: So zielstrebig und schnell in das Zimmerer-Handwerk und auf den Chefposten kommt keiner, dessen Berufswunsch als Kind und Jugendlicher Lokführer oder Sozialpädagoge lautet. „Ich bin ja sozusagen neben und im Betrieb meines Vaters aufgewachsen. Der Werkstoff Holz, die Gerüche, die Geräusche, das Drumherum und später auch die Tätigkeiten und Abläufe, all das ist sozusagen bei mir in Fleisch und Blut.“ Schon während der Schulzeit half er natürlich mit. Und weil er nebenher auch noch „einen kleinen Landwirtschafts-Spleen“ hatte, baute er schon mal als 12-Jähriger Hochsitze im Garten. Früh übt sich!

Bild von Aaron Wilhelmi mit Modell einer Zimmererprüfung
Baute als Kind erste Hochsitze und später anspruchsvolle Modelle bei den Leistungswettbewerben der Zimmerer: Aaron Wilhelmi.

Die Mutter pochte auf ausreichende Schulbildung

Zimmerei & Holzbau Günter Wilhelmi, Mitglied der Dachdecker-Einkauf Süd eG, ist der größte Holzbauer in der Region. Der Ursprung lag in einem Sägewerk, das 1918 in Löhlbach startete. Holz liegt also in der Familie. Aarons Vater Günter Wilhelmi war selbst mehr als 40 Jahre mit dem Betrieb erfolgreich selbständig. Und weil Aaron, dem mittleren seiner drei Kinder, der Werkstoff Holz so gut von der Hand ging, wollte der auch gleich durchstarten. „Qualifizierter Hauptschulabschluss nach der 9. Klasse reicht mir“, sagte Aaron Wilhelmi seinerzeit. „Nichts da“, antwortete die Mutter. Die 10. Klasse und der Realschulabschluss sollten es schon sein. Es wurde dann sogar das Fachabitur, das er in Frankenberg mit dem Schwerpunkt „Bautechnik“ machte.

Lehrzeit im Schnelldurchgang

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi in Zunftkleidung
Familienbetrieb: Aaron Wilhelmi mit seinem Vater hinter ihm.

„Religion und Kunst waren halt nicht so meine Sache“, lacht Aaron Wilhelmi. Stattdessen machte er die drei Tage Fachpraktikum in der Woche natürlich im Betrieb seines Vaters. Das Fachabitur ersparte ihm schon mal das erste Lehrjahr, und nach dem zweiten Jahr beantragten Aaron und sein Vater die Verkürzung der Lehre. Der wurde stattgegeben, ein aufwändiger Prozess, „bei dem Gott und die Welt zustimmen mussten“, wie sich Aaron Wilhelmi erinnert.

Mit 19 Jahren schon Meister

Doch die Ergebnisse seiner Arbeit unterstrichen das Ansinnen. Allen, die Aaron Wilhelmi und seinen Biss, seinen Ehrgeiz kannten, wussten: das ist ein Zimmerer-Talent. Da war es nur logisch, dass an die Gesellenprüfung im Dezember 2015 gleich die Meisterschule ab Januar 2016 folgte. Im Kasseler Zimmerer-Ausbildungszentrum büffelte Wilhelmi das, was ihn sowieso brennend interessierte. Dass er mit nur 19 Jahren den Meister machte, darf dennoch als eine weitere bemerkenswerte Station seines Weges gelten. Kurz überlegte er sogar noch, den Dachdeckermeister zu machen, aber ein Titel reichte ihm dann.

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi bei der Ehrung der Besten
Ehrung der Besten: Aaron Wilhelmi wurde Kammersieger bei der Handwerkskammer Kassel.

Titelgewinne und „Zimmerer-Nationalmannschaft“

Dass Wilhelmi „echt was drauf hat“, hatte schon das sehr gute Ergebnis seiner Gesellenprüfung gezeigt. In der hatte der Löhlbacher derart gut gearbeitet, dass er 2016 sogar in die „Zimmerer-Nationalmannschaft“ berufen wurde. Als Kammersieger bei der Handwerkskammer Kassel 2016, hessischer Landessieger und Viertplatzierter der Deutschen Meisterschaft im gleichen Jahr hatte er bewiesen, dass er zu den besten deutschen Nachwuchs-Zimmerern gehört.

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi mit Nationalmannschaft
Aaron Wilhelmi (links) im Kreis der Zimmerernationalmannschaft. Im Holzmodell hockt Zimmererweltmeister Alex Bruns.

Durch das Nationalteam viele Leute kennengelernt

„In der Nationalmannschaft haben wir uns dann auf internationale Wettkämpfe vorbereitet. Da haben wir richtig verrückte Sachen gemacht, beispielsweise sehr komplizierte Dachmodelle ausarbeiten.“ Und weil es bei diesen Wettbewerben noch um das reine Handwerk fernab von Computern und Maschinen geht, lernte Aaron Wilhelm auch die letzten Verästelungen und feinen Tricks und Kniffe der Zimmerei kennen. Wissen, das ihm auch heute noch zugutekommt und dem Selbstbewusstsein eines jungen Zimmerers sicherlich nicht abträglich ist. „Schöner Nebeneffekt ist, dass man bei sowas viele Leute kennenlernt und ein Netzwerk aufbaut. Das geht bis hin zu den Vorständen von Firmen, die wichtig für unser Gewerk sind, wie etwa Velux.“

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi beim Wettkampf
Bei der Nationalmannschaft lernte Aaron Wilhelm auch die letzten Verästelungen und feinen Tricks und Kniffe der Zimmerei kennen.

Ehrgeiziger Sohn macht Abschied des Vaters einfach

Und dann mit nur 21 Jahren: Chef von Zimmerei & Holzbau Günter Wilhelmi, einem Betrieb mit 24 Mitarbeitern, davon vier Azubis, sieben Meister, ein Bautechniker und ein Bauingenieur. Wenn man Aaron Wilhelmi danach fragt, klingt die Antwort eher unspektakulär: „Ich habe mir das ein Stück weit ja sogar genommen. Das war einfach eine Entwicklung, die klar in diese Richtung ging.“ Sein Vater Günter war froh, nach einem harten Arbeitsleben schließlich mit 60 Jahren in Rente gehen zu können: „Der Aaron ist so unheimlich ehrgeizig. Ich habe mir gesagt: Wenn er das will und kann, worauf soll ich denn jetzt noch warten?“

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi bei einer Projektbesprechung
Digitale Medien nutzt der junge Meister ganz selbstverständlich.

Junger Chef führt ein junges Team

Aaron wollte und Aaron konnte. „Natürlich ist das schon eine andere Welt. Ich musste ja plötzlich den Mitarbeitern sagen, ob es linksherum oder rechtsherum geht.“ Dass er noch so jung ist, sei nie ein Problem gewesen, „denn wir sind hier sowieso ein eher junges Team. Wir haben immer viele gute und interessante Projekte. Und als junger Chef ist man natürlich näher an den Auszubildenden dran, das ist schon ein Vorteil.“ Für viele ist sein Alter offenbar immer wieder mal ein Thema, nur für einen nicht – ihn selbst.

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi in seinem Büro
Keine Frage des Alters: Die Mitarbeiter respektieren ihren jungen Chef wegen seiner Kompetenzen.

Lebensjahre spielen keine Rolle

Wer mit Aaron Wilhelmi spricht, erlebt einen selbstbewussten, erfahrenen, auch unterhaltsamen Zimmerer-Meister, der gerne lacht. Lebensjahre spielen da keine Rolle. Sein Laden läuft, der Chef hat ihn nochmals modernisiert. 2020 wurde eine neue Abbundhalle gebaut, dort, wo früher mal das Sägewerk stand. Dass die Zimmerei den Kunden höchste Qualitätsstandards rund um den Baustoff Holz nicht nur verspricht, sondern das Versprechen auch hält, sorgt für eine ausgezeichnete Auftragslage. „Wir zählen im Moment zu den am stärkstem wachsenden Holzbauunternehmen in Nordhessen“, sagt Wilhelmi zufrieden.

Jetzt viel im Büro – dort fallen die Entscheidungen

Er selbst ist nicht mehr bei Wind und Wetter auf den Baustellen unterwegs, dafür hat er „seine“ erfahrenen Leute. „Die wichtigen Geschäftsentscheidungen werden nun mal hier im Büro getroffen, die Kundengespräche meistens auch hier geführt“, sagt er. Alle Fäden laufen bei ihm zusammen – eine Tätigkeit, die über die normalen Arbeitszeiten hinausgeht. „Aber für mich ist das ja auch eine Art Hobby. Ob ich acht, neun oder zehn Stunden im Büro bin, spielt da nicht so die Rolle.“

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi beim Radfahren
Zum Ausgleich ist Aaron Wilhelmi in der Region mit dem Rennrad unterwegs.

Radsport hilft, den Kopf freizubekommen

Freizeit hat der junge Zimmerer, der noch im Haus der Eltern lebt, daher eher wenig. Aber wenn, dann sucht er die Entspannung nicht auf dem Sofa, sondern in der freien Natur. Als Radrennfahrer ist Aaron Wilhelmi in der herrlichen nordhessischen Gegend rund um den Edersee unterwegs, fährt hin und wieder sogar Rennen für die MT Melsungen. Oft erfolgreich, zuletzt aber mit Pech: „Bei einem Rennen auf der Radrennbahn in Göttingen bin ich leider gestürzt und habe mich erheblich verletzt.“ Die Diagnose will hier niemand lesen – es ist eine Auflistung aller möglichen Brüche und Risse. „Seither fahre ich nur auf der Rolle, aber es geht gesundheitlich wieder bergauf.“ Der Sport hilft ihm, den Kopf auch mal freizubekommen und abzuschalten.

Bild von Zimmerermeister Aaron Wilhelmi bei Fernsehaufnahmen
Als Hauptdarsteller einer TV-Doku über Handwerker im Hessischen Fernsehen.

Hauptdarsteller einer HR-Fernsehdokumentation

Eine Geschichte von einem jungen Energiebündel im Zimmerer-Handwerk – das interessiert Journalisten. Medien wie hier Dach\Live, aber auch der Hessische Rundfunk berichten. Letzterer drehte für die Reihe „Erlebnis Hessen“ wochenlang eine Fernsehdokumentation mit dem Titel „Holz ist unser Leben – zwei junge Handwerk-Chefs packen’s an“. 45 Minuten geht es um Aaron Wilhelmi und seinen Freund Marc Witte, der einen Tischler-Meisterbetrieb hat und eng mit der Zimmerei zusammenarbeitet. Im September 2021 wurde die sehenswerte Doku, in der der Alltag der beiden Gewerke lebensnah präsentiert wird, mehrfach gesendet.

Sie interessieren sich für das Thema Zimmerer werden. Da haben wir eine spannende Story über den Zimmerer-Weltmeister Alex Bruns.

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