Acht Personen in schwarzen Jacken und Arbeitshosen stehen und posieren auf einem großen Dach mit historischen Backsteinbauten und Gerüsten im Hintergrund. Bei der Gruppe scheint es sich um Bauarbeiter oder Dachdecker zu handeln.

Dach-Baustellen

Zwei Oberlichtfenster mit geschlossenen Außenjalousien sind auf einem dunklen, mit Ziegeln gedeckten Schrägdach installiert, und im Hintergrund sind grüne Bäume zu sehen.

Produkte

Zwei Arbeiter in grünen Hemden und Handschuhen verlegen unter strahlend blauem Himmel orangefarbene Dachziegel auf einem Schrägdach, wobei einer dem anderen einen Ziegel reicht. In der Nähe sind Stapel von Ziegeln zu sehen.

Dachdeckerbetrieb

Ein Arbeiter mit rotem Schutzhelm und Klettergurt kniet auf einem Dach, hält ein Telefon in der Hand und überprüft die an einem Kabel befestigte Sicherheitsausrüstung.

Arbeitssicherheit

Eine lächelnde Person in einem weißen Hemd und grauen Handschuhen verlegt Dachziegel auf einem schrägen Dach, wobei im Hintergrund Sicherheitsnetze und Gebäude zu sehen sind.

Dachdecker werden

Zwei Männer stehen in einem Lagerhaus und schauen gemeinsam auf eine Tafel. Ein Mann trägt ein rotes Hemd und hält ein aufgerolltes Papier, der andere trägt ein schwarzes Hemd. Im Hintergrund sind große Regale mit Säcken oder Behältern zu sehen.

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Ein Mann steht auf einem Dach in Arbeitskleidung neben Werkzeugen, mit Bäumen und Gebäuden im Hintergrund, bei klarem Wetter.

D.H.W. Schultz & Sohn: Hamburgs ältester Handwerksbetrieb

Kai-Uwe Bohn

11. Oktober 2022

Die Uhr tickt auf der Webseite – aber sie läuft beileibe nicht ab beim Hamburger Spezialisten D.H.W. Schultz & Sohn GmbH, Mitglied der DEG Alles für das Dach eG. Im Gegenteil: Keine 1.300 Tage mehr, und der mittlerweile älteste Handwerksbetrieb Hamburgs feiert seinen 300. Geburtstag. 296 Jahre existiert das Unternehmen derzeit. Es war unter anderem bei der Bedachung fast aller wichtigen Hamburger Wahrzeichen mit dabei.

Kupfergedecktes Dach mit Schornstein, Oberlichtern und modernem Dachaufbau, im Hintergrund Bäume und Wohnhäuser bei bewölktem Wetter.
Metallarbeiten wie hier mit Kupfer sind eine Spezialität des Unternehmens. (Titelbild und alle Fotos: D.H.W. Schultz & Sohn GmbH)

Mit einer Frau an der Spitze auf Erfolgskurs

Fast drei Jahrhunderte aktiv – da denkt man an einen wahrhaft alteingesessenen Betrieb, zwar mit erfahrenen Kräften, aber auch gemütlichen, eingespielten Abläufen. Ein Gedanke, der täuscht: Geschäftsführerin Isabel Matthiessen zeichnet eher jugendlicher Elan aus, als sie energiegeladen über diese so besondere Firma spricht. Seit 2020 ist sie in dieser Position dabei, berufen von den sechs D.H.W.-Gesellschaftern. Nach mehreren Führungswechseln, die den Traditionsbetrieb eine Zeitlang in unruhiges Fahrwasser gebracht hatten, steht die 45-jährige Lübeckerin seit 2020 in der Verantwortung. Sie hat die D.H.W. Schultz & Sohn GmbH seither wieder auf Erfolgskurs gebracht.

Eine Frau mit blonden Haaren steht draußen vor einem weißen Fahrzeug, trägt eine graue Jacke und hält eine Sonnenbrille in der Hand.
„Den ältesten Handwerksbetrieb der Stadt zu führen – wie toll ist das denn?“, sagt Geschäftsführerin Isabel Matthiessen.

Bewusst Geschäftsführerin von außen gesucht

Die neue Geschäftsführerin, gelernte Betriebswirtin, hat in ihrer Karriere schon Auslandserfahrung gesammelt und lange in Frankfurt gearbeitet. „Aber als echte Norddeutsche, die lange in der Stahlbranche gearbeitet hat, kannte ich das Unternehmen natürlich schon.“ Als sie dann direkt von den Gesellschaftern angesprochen wurde, war sie dabei. „Den ältesten Handwerksbetrieb der Stadt zu führen – wie toll ist das denn?“, sagt sie mit Überzeugung. Die Eigner schauten ganz bewusst nach jemandem, der von außen kommt: „Nicht Handwerker, nicht Meister, sondern eher jemand mit kaufmännischem Hintergrund und technischer Affinität.“ Jahrelange Erfahrung mit Dach, Fassaden, Haustechnik und mehr machten Isabel Matthiessen zur passenden Wahl.

Ein Mann in Arbeitskleidung und Mütze steht auf einem Metalldach neben einer weiteren Person bei sonnigem Wetter.
Reichlich zu tun hat das Team auf den Hamburger Dächern - da kommt gute Laune auf.

Bücher voll und reichlich zu tun

„Sicher, das Unternehmen lebt auch von seiner beeindruckenden Historie“, sagt Matthiessen. „Aber wir wirtschaften im Hier und Jetzt, da müssen die Aufträge reinkommen, die Zahlen stimmen, die Beschäftigten und die Geschäftsführung zusammenhalten. Alles das geschieht momentan – die Bücher sind voll, wir haben reichlich zu tun.“ Spezialisiert ist das Unternehmen seit fast dreihundert Jahren vor allen Dingen auf Gebäudehüllen aus Metall, wozu natürlich oftmals die so prägende Kupferbedachung gehört. „Wenn man sich in Hamburg auf einem hohen Gebäude um 360 Grad dreht, sieht man überall die grünen Dächer – auf Kirchen, Lagerhäusern, Rathaus, Bahnhöfen, Hotels. Fast überall waren wir es, die diese Dächer realisiert haben.“

1726 als Bleydecker-Betrieb eingetragen

Hotel Atlantic, Hamburger Rathaus, die Hauptkirche Sankt Michaelis – im Volksmund „Michel“ –, der Hauptbahnhof und der Dammtorbahnhof, die Speicherstadt: Überall hier standen die Männer von D.H.W. Schultz & Sohn GmbH bei Wind und Wetter auf den Baustellen, um die Dächer einzudecken. 1726 wurde der von Mathias Mettlerkamp gegründete sogenannte Bleydecker-Betrieb in das Hamburger Handwerkerregister eingetragen. „Wir nehmen an, dass er sein Gewerbe schon früher begonnen hatte“, sagt die Geschäftsführerin. Deshalb steht auf unserer Webseite auch: gegründet vor 1726.“

Ein Mann arbeitet in großer Höhe an einem Drahtseil, sitzt auf einem Hocker mit Werkzeug, trägt Arbeitskleidung und Brille, im Hintergrund eine Stadtansicht.
Historische Dokumente: Zeitungsartikel über Arbeiten an Kirchen von 1933 und 1955, rechts das Patent für eine Leinenbedachung von 1882.

Den ersten Blitzableiter Hamburgs installiert

1770 installierte Mettlerkamp auf dem Turm der Jacobikirche den ersten Blitzableiter der Stadt. Was mit Blitzschutz und Dachdeckerei – oder wegen der überwiegend verwendeten Metalle besser: Bauklempnerei – begann, wurde knapp 100 Jahre später um den Geschäftszweig Sanitär und Heizung erweitert. Später kam auch der Brandschutz dazu. Nach dem Hamburger Brand von 1843 entwickelte die Firma eine Sprinkleranlage. „Heute ist der Brandschutz bei uns eine große Sache“, sagt Isabel Matthiessen stolz. „In Frankfurt haben wir 2020 das Büro- und Hotelhochhaus ONE mit einer Systemlösung für den vorbeugenden Brandschutz versehen, ein Objekt mit 48 Stockwerken und einem Parkhaus – einer unserer größten Aufträge.” 

Jetzt auch mit eigener Zimmerei

Mitte 2022 schließlich wurde auch noch eine Zimmereiabteilung mit zunächst einem Meister und zwei Gesellen gegründet. „Jetzt sind wir beim Dachbau und -ausbau komplett unabhängig und können die bei Kunden beliebte Lösung aus einer Hand anbieten“, sagt die Chefin. „Auch vor dem Hintergrund der Fachkräfteproblematik erschien uns das als sehr lohnenswerter Schritt. Unsere eigenen Leute haben immer Zeit für uns“, sagt sie mit einem Schmunzeln. 

Ein lächelnder Mann steht an einer Maschine in einer Werkstatt, trägt eine schwarze Jacke und arbeitet mit Metallplatten.
Neben der eigenen Zimmereiabteilung gibt es schon lange die Maschinen für die Metallbearbeitung.

Gleich vier Sparten unter einem Dach

Neben der außerordentlichen Historie ist es vor allem die breite Aufstellung mit verschiedenen Gewerken, die D.H.W. Schultz & Sohn GmbH heute so besonders macht. „Es gibt hier in Hamburg kein anderes Unternehmen, dass die vier Sparten Dach, Blitzschutz, Feuerschutz und Haustechnik darstellen kann. Gerade jetzt, wo vielerorts Zeit Geld ist und in der es auf optimierte Bauabläufe ankommt, kann kein anderer Betrieb diese Teilbereiche zusammen anbieten. Da sind wir unschlagbar“, sagt Isabel Matthiessen selbstbewusst.

Neues Dach auf ein UNESCO-Welterbe

Ein aktuelles Großprojekt, auf das der Traditionsbetrieb stolz ist, ist die Renovierung von Speichern in der denkmalgeschützten Speicherstadt für die Hamburger Hafen und Logistik AG, immerhin ein UNESCO-Welterbe! Dort nahm sich die Firma einen kompletten Speicherblock vor und renovierte diesen sowohl innen mit einer erneuerten Haustechnik als auch von außen, indem man das Dach neu eindeckte und den Blitzschutz neu installierte. 

Ein Arbeiter mit Schutzhelm steht auf einer Leiter und arbeitet an einem geneigten Dach mit grüner Verkleidung und Kupferelementen.
Sanierung des Kirchturms der St.-Thomas-Kirche im Stadtteil Rothenburgsort.

Dabei sollte die Optik früherer Jahrhunderte beibehalten werden, aber gleichzeitig sollten moderne energetische und ingenieurtechnische Lösungen umgesetzt werden. Knifflige Arbeit also, bei der die engmaschige Zusammenarbeit aller wichtigen Gewerke aus nur einem Haus erhebliche Vorteile brachte. „Unsere Leute können sich untereinander besser austauschen und miteinander abstimmen, als wenn es zwischen verschiedenen Firmen läuft.“ Ein aktuelles Projekt, bei dem dies auch zum Tragen kommt, ist die Sanierung des Kirchturms der St.-Thomas-Kirche im Stadtteil Rothenburgsort.

Zinkeindeckung bei Vorzeigeprojekt in Hamburg-Farmsen

Ein anderes aktuelles Vorzeige-Vorhaben ist der Wohnkomplex auf der ehemaligen Trabrennbahn in Hamburg-Farmsen, einstmals bekannt als die schnellste Pferde-Trabrennbahn Europas. Dort gibt es schon lange keine Hufgeräusche mehr, denn nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurden auf dem Gelände 24 Häuser mit je 12 Wohneinheiten als sozialer Wohnungsbau realisiert. „Dort erneuern wir nun seit 2020 jedes Jahr die Dächer von sechs Häusern. Diese werden wie zuvor wieder mit Zink eingedeckt – auch das ein Material, das eine Art Gesicht oder Tradition für die Stadt Hamburg ist.“

Eine Frau mit Sonnenbrille und Outdoor-Kleidung steht neben einem Mann im Freien, vor einem Schild mit teilweise lesbarem Text.
Mitarbeiter genießen mit Chefin Isabel Matthiessen den Ausblick von einer Baustelle auf die Hamburger Dächer.

Referenzbetrieb für Projekt Digitale Revisionsakte

Damit nicht genug: Auch technologisch ist die D.H.W. Schultz & Sohn GmbH ganz vorne dabei. „Wir sind Referenzbetrieb von Universität Hamburg, Stadt Hamburg und Schulbaubehörde beim Projekt der ,Digitalen Revisionsakte.‘“ Für jedes zu bauende Gebäude muss es diese Revisionsakte geben, die von Bauzeichnungen und -plänen über Qualifikationsnachweise und Zertifizierungen bis hin zu Produktangaben alles enthält, was den Bau ausmacht. Statt dicker Din A4-Akten – „manchmal eine ganze Europalette voll für ein Gebäude“ – sind dies heute digitale Dateien. „Bei der Realisierung dieser bahnbrechenden Dokumentationslösung sind wir sehr gut vorangekommen. Tatsächlich hat uns dabei auch die Corona-Zeit mit der vielen ,Arbeit auf Distanz‘ in die Karten gespielt. Wir mussten einfach schnell vorankommen, weil es dringend benötigt wurde. Wir sind digital von der Baustelle über die Planung und Abwicklung im Meisterbüro bis zur Rechnung“, erklärt Matthiessen.

Ein sehr solventes Unternehmen

Auch die Zahlen stimmen nun wieder: „Wir sind ein sehr solventes Unternehmen“. Bei 4,8 Millionen Euro Umsatz 2019 war die Bilanz noch rot, 2020 bei 5,5 Millionen und 2021 bei knapp unter sechs Millionen aber schon wieder schwarz. „Dieses Jahr gehen wir in Richtung sieben Millionen“, sagt die Chefin stolz. Die gute Auftragslage bringt natürlich auch personelles Wachstum mit sich. In Nöte kommt die D.H.W. Schulz & Sohn GmbH dabei nicht: „Die Bewerber stehen von selbst in unserer Tür. Das sind Menschen, die uns in der unsicheren Phase verlassen haben und nun wieder zu uns zurückwollen, aber auch andere, die unseren guten Ruf kennen.“ Fluktuation ist kein Thema für das Unternehmen, wer heute kommt, bleibt.

Ein Mann mit blondem Haar bedient ein elektronisches Touchdisplay mit konzentriertem Gesichtsausdruck.
Mitarbeiter kommen gerne zu D.H.W. Schulz & Sohn, hier ein Geselle am Monitor einer Abkantbank.

50 Mitarbeiter – kein Fachkräfteproblem

Momentan hat das Unternehmen rund 50 Mitarbeitende, Tendenz steigend. Eigener Nachwuchs ist selbstverständlich: „Wir haben gerade vier neue Auszubildende in vier verschiedenen Berufen eingestellt. Unser Ziel ist, ständig zwei bis drei Azubis in den jeweiligen Berufssparten zu haben“, sagt Isabel Matthiessen, die in Hamburg auch die zukünftigen Meister in Sanitär, Heizungsbau und Klimatechnik prüft. „Unsere Vergangenheit ist beeindruckend – aber für unsere Zukunft ist auch gesorgt.“

Sie interessieren sich für alteingesessene Betriebe? Dann lesen Sie unser Portrait über Schwester und Bruder Bernhardt in Frankfurt.

Kai-Uwe Bohn

Kai-Uwe Bohn ist ausgebildeter Journalist und seit mehr als 40 Jahren im Geschäft. Er fühlt sich in vielen Themenfeldern zuhause, kann sich aber vor allem für das „richtige Leben“ rund um Wirtschaft, Handwerk, Handel und Dienstleistungen begeistern. Dass er Politikwissenschaft bis zum Diplom studiert hat, hilft ihm, die Zusammenhänge im Hintergrund richtig einzuordnen. Im Mittelpunkt seines Interesses stehen stets die Menschen, die Mögliches und Unmögliches wahr machen.

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