Schwarzes DACH LIVE Logo, wobei das A und der Schrägstrich im Wort rot hervorgehoben sind.
Acht Personen in schwarzen Jacken und Arbeitshosen stehen und posieren auf einem großen Dach mit historischen Backsteinbauten und Gerüsten im Hintergrund. Bei der Gruppe scheint es sich um Bauarbeiter oder Dachdecker zu handeln.

Dach-Baustellen

Zwei Oberlichtfenster mit geschlossenen Außenjalousien sind auf einem dunklen, mit Ziegeln gedeckten Schrägdach installiert, und im Hintergrund sind grüne Bäume zu sehen.

Produkte

Zwei Arbeiter in grünen Hemden und Handschuhen verlegen unter strahlend blauem Himmel orangefarbene Dachziegel auf einem Schrägdach, wobei einer dem anderen einen Ziegel reicht. In der Nähe sind Stapel von Ziegeln zu sehen.

Dachdeckerbetrieb

Ein Arbeiter mit rotem Schutzhelm und Klettergurt kniet auf einem Dach, hält ein Telefon in der Hand und überprüft die an einem Kabel befestigte Sicherheitsausrüstung.

Arbeitssicherheit

Eine lächelnde Person in einem weißen Hemd und grauen Handschuhen verlegt Dachziegel auf einem schrägen Dach, wobei im Hintergrund Sicherheitsnetze und Gebäude zu sehen sind.

Dachdecker werden

Zwei Männer stehen in einem Lagerhaus und schauen gemeinsam auf eine Tafel. Ein Mann trägt ein rotes Hemd und hält ein aufgerolltes Papier, der andere trägt ein schwarzes Hemd. Im Hintergrund sind große Regale mit Säcken oder Behältern zu sehen.

Über uns

Werbelösungen für das Dachhandwerk

Dachmarketing ist spezialisiert auf analoge und digitale Werbung für Dachdecker und Zimmerer. Mehr erfahren →

Bild von VELUX Banner
Zwei moderne Smartphones stehen auf reflektierenden blauen Glasblöcken, eines mit der Rückseite, das andere mit der Vorderseite und eingeschaltetem Bildschirm sichtbar.

Smartphone für Dachdecker: Nokia im Test

Harald Friedrich

28. Februar 2019

Nokia? Das war doch mal der unangefochtene Marktführer bei Handys. Allerdings hatten die Finnen dann beim Megatrend Smartphone komplett den Anschluss verloren. Doch seit Oktober 2018 gibt es einen Hoffnungsschimmer: Das Nokia 7.1, vorgestellt als neues Mittelklasse-Smartphone.

Im Test für Dachdecker: Das Smartphone 7.1 von Nokia

Im Test für Dachdecker: Das Smartphone 7.1 von Nokia

Gehäuse mit Gorilla Glass liegt gut in einer Hand

Das Gehäuse besteht aus Aluminium mit Glasvorder- und Rückseite. Auch wenn das Display mit Gorilla Glass 3 einigermaßen kratzergeschützt ist – auf der ungeschützten Glasrückseite sind „Gebrauchsspuren“ garantiert. Mit rund 170 Gramm liegt das Smartphone zwar nicht gerade leicht in der Hand, ist mit ca. 150 mm x 71 mm x 8 mm aber absolut Einhand-Bedienungstauglich. Also schon mal das, was der Dachdecker braucht.

Dachdecker Smartphone: Das Nokia 7.1 liegt gut in der Hand und lässt sich leicht bedienen (Foto: NJOY, Eva Köhler).

Das Nokia 7.1 liegt gut in der Hand und lässt sich leicht bedienen (Foto: NJOY, Eva Köhler).

Falls in der prallen Sonne nicht nur gearbeitet, sondern auch das Nokia bedient werden soll, ist das bei dem Full HD+-Display auch kein Problem. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist alles gut ablesbar und erkennbar.

Resistent gegen Regen und Schnee

Wir haben das Nokia 7.1 im Regen und im Schnee draußen liegen lassen sowie die Bedienung bei strömendem Regen getestet. Ergebnis: Das Smartphone wird dabei auf jeden Fall nicht zum Versager. Und dies, ob es keine IP-Zertifizierung gibt. Da kommt natürlich schnell das berühmte „Ja, aber“, wenn es um den Staub- und Spritzwasserschutz im Outdoor-Einsatz geht. Dem ist entgegenzuhalten, dass auch bei IP68-zertifizierten Smartphones die Hersteller dankend abwinken, wenn ein Gerät nach einem Tauchbad  auf Garantie repariert werden soll. Was ein Klagelied der Nutzer in den Herstellerforen im Netz nach sich zieht. 

Ideal für das Dach: Regen und Schnee können dem Nokia 7.1 nichts anhaben.

Ideal für das Dach: Regen und Schnee können dem Nokia 7.1 nichts anhaben.

Bildqualität braucht Vergleich zu Samsung nicht scheuen

Eine 12 MP Dual-Hauptkamera und eine 5 MP Selfiekamera klingen nicht gerade sensationell. Auch wenn die Optik des Finnen vom deutschen Hersteller Zeiss stammt. Da mutet es schon fast an wie der Versuch, das Nokia in Grund und Boden zu blamieren, wenn für die Vergleichsfotos das Samsung Galaxy Note 9 bemüht wird. Dieses koreanische Phablet gilt derzeit als Maßstab für Smartphone-Fotografie.

Umso größer war die Überraschung, als die Fotos am PC nebeneinandergestellt wurden. Bis auf einen marginalen Blaustich bei einigen wenigen Motiven stand das 339 Euro Smartphone aus Finnland seinem koreanischen Herausforderer in Sachen Bildqualität nur wenig nach. Selbst bei wenig Licht kamen mit dem Nokia durchaus brauchbare Ergebnisse aufs Display. Lediglich beim Blitzeinsatz in einem fast völlig dunklen Raum zeigte sich die Front der fotografierten Kommode nicht mehr in Echtfarbe.

Das Smartphone von Nokia lieferte selbst bei wenig Licht brauchbare Ergebnisse. Lediglich beim Blitzeinsatz in einem fast völlig dunklen Raum zeigte sich die Front der fotografierten Kommode nicht mehr in Echtfarbe.

Das Smartphone von Nokia lieferte selbst bei wenig Licht brauchbare Ergebnisse. Lediglich beim Blitzeinsatz in einem fast völlig dunklen Raum zeigte sich die Front der fotografierten Kommode nicht mehr in Echtfarbe.

Schnelle Arbeit, schnelles Laden

Das nächste „Oha“ kam beim Vergleichstest der beiden Smartphones für Dachdecker, als zufällig ausgesuchte Websites über mobile Daten geöffnet werden sollten. Der Stoppuhr-Test lies Samsung einmal siegen, Nokia jedoch gleich zweimal. Mehr als vier Sekunden brauchte das Smartphone nie. Flottes Tempo legte das Nokia 7.1 auch beim Laden vor. Von einer Restkapazität des 3.060 mAH-Akkus bis zur vollen Ladung vergingen gerade einmal 90 Minuten. Übrigens zeigte der Akku durchaus auch Steherqualitäten im Einsatz. Über den Arbeitstag, bei durchschnittlicher Nutzung, hält er auch ohne zusätzlichen Steckdosenkontakt durch.

Nicht nur auf dem Dach – auch im Büro macht das Nokia 7.1 eine gute Figur.

Nicht nur auf dem Dach – auch im Büro macht das Nokia 7.1 eine gute Figur.

Fazit: Für den Dachdecker-Alltag reicht die Mittelklasse Nokia 7.1

Ein – für Samsung-Fans – ernüchterndes Ergebnis, dass ein Smartphone für 339 Euro sich durchaus nicht vor einem 999 Euro Edelteil verstecken muss. Und irgendwie drängt sich da die Frage auf: Braucht der Baustellen-Alltag wirklich ein Smartphone zum Preis von 666 Litern Superbenzin. Oder kann nicht auch ein rund zwei Drittel günstigeres Gerät durchaus super sein?

Smartphone-Test für Dachdecker: Alle Daten zum Nokia 7.1

32 GB interner Speicher, per microSD um weitere 400 GB aufrüstbar, 3 GB RAM, Qualcomm® Snapdragon™ 636 Prozessor mit 1,8 GHz-Taktung, 5,84“ groß ist das Display. Dass Nokia auf ein Android One Betriebssystem zurückgreift, lässt erste Freude aufkommen. Das ist fast pures Android ohne bremsende, aufgesetzte Hersteller-Software und der Garant für mindestens drei Jahre schnelle Updates von Vater Google. So kam das Nokia 7.1 mit Oreo, also Android 9.x und dem Sicherheitspatch von Januar 2019 in die Redaktion.

Sie interessieren sich für digitale Trends. Dann lesen Sie unseren Überblicks-Artikel zum Thema „Was Baustellen-Smartphones aushalten müssen“.

Harald Friedrich

In den 80er Jahren kam der ausgebildete Werbekaufmann und Texter zum Journalismus. Seit dieser Zeit unterstützt er zahlreiche Dachdecker-Landesverbände bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit durch Vor-, Nach- und Querdenken. So hob er das Verbandsmagazin des Bayerischen Dachdeckerhandwerks mit aus der Taufe und erstellt bis heute fünf Ausgaben pro Jahr komplett. Er schreibt zudem für Fachmedien im Bereich Handwerk, darunter seit Jahren auch „Das DACH“. Sein Motto: „Schreiben ist nichts weiter als eine permanente Neuordnung von 26 Buchstaben."

Services Dachmarketing

Der Marketing-Spezialist für Dachdecker und Zimmerer

Wir können Dach. Dachmarketing unterstützt Dachdecker und Zimmerer rund um analoge Werbung, wie Gerüstbanner oder Fahrzeugwerbung, und digitale Lösungen, wie die Software Mein Büro und den Website-Konfigurator für die Profi-Website.

Bild von Dachdecker-Website

Software Mein Büro

Angebote & Rechnungen und Baustellenverwaltung: Die Handwerkersoftware für kleinere Betriebe.

Bild von Dachdecker-Website

Profi-Website

Mit Layoutvorlagen und wenigen Klicks im Website-Konfigurator oder als individuelles Unikat.

Bild von Dachdecker-Website

Gerüstbanner

Weithin sichtbar: Gerüstbanner für mehr Bekanntheit, neue Aufträge oder Nachwuchswerbung.

Bild von Dachdecker-Website

Werbemittel

Zollstöcke, Bleistifte oder Feuerzeuge – mit individuellen Werbemitteln im Gedächtnis bleiben.

Aktuelle Artikel

Zwei Männer in Arbeitskleidung arbeiten im Freien, einer trägt eine grüne Kappe und misst etwas mit einer Schnur.

15. Oktober 2026

Auftragslage im Dachdeckerhandwerk: Erste Zeichen für Erholung

Mehrere Personen stehen in Reihen auf Treppen vor einem modernen Gebäude und schauen in die Kamera.

13. Oktober 2026

Hamburgs ältester Handwerksbetrieb: 300 Jahre auf Kirchtürmen zuhause

Nahaufnahme eines Mannes mit kurzen Haaren, leichtem Bart und grünem Reißverschlussjacke, neutraler Gesichtsausdruck, Hintergrund unscharf.

8. Oktober 2026

Aufsichtsratsvorsitzender der DEX eG: Die genossenschaftliche Idee überzeugt

Ein Arbeiter in Shorts und Sportschuhen kniet auf einem Dach mit Holzplatten unter blauem Himmel.

6. Oktober 2026

Gesicht der Dach+Holz 2028: Zimmerer Finn Dettinger

Ausschnitt einer Webseite eines Dachdeckerbetriebs mit Dachziegeln und teilweise lesbarem Text auf Deutsch.

1. Oktober 2026

Website und E-Mail aus einer Hand: Wie ein Dachdecker keine Mails mehr verliert

Schräge Dachfläche eines Gebäudes mit dunklen Dachziegeln und Schneefanggittern, unter bewölktem Himmel.

29. September 2026

Dachsicherheit für Metall- und Bitumenschindeldächer neu gedacht

Teilweise sichtbares Logo und weiße Buchstaben auf dunklem Hintergrund, ein Teil einer Person mit weißem Hemd und schwarzer Weste am rechten Bildrand.

24. September 2026

Nationaltrainer Carsten Daub: Mit viel Spaß und wenig Druck zur WM

Eine Person hält ein langes rechteckiges Holzbrett in einer Messehalle, Hintergrund zeigt Decke mit Lichtern und einen verschwommenen Informationsstand.

22. September 2026

Leiterunfälle lassen sich vermeiden